Monate: Dezember 2016

Geschenke aus der Küche: Lemoncurd-Plätzchen und Earl-Grey-Kekse.

Eine gute Alternative für die, die (meist) alles haben und wenig brauchen und denen man dennoch zeigen möchte: „Eh, ich hab Euch echt lieb und schön, dass es Euch gibt!“ – also Eltern, Großeltern, Schwiegereltern etwa – sind Geschenke aus der Küche. (Mein Gott, was für ein kurzer erster Satz… Anja, Du brauchst Urlaub!)

Fruchtiger Weihnachtskuchen mit Marzipan und Schokolade…

…oder: „Wie ich zusammen mit 19 Bloggern Weihnachtskuchen rettete!“ Kürzlich bekam ich die Anfrage, ob ich bei „Wir retten, was zu retten ist“ mitmachen möchte. Das ist eine nette Blogger-Truppe aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Spanien, allesamt Foodblogger/innen, die sich jeden Monat ein anderes kulinarisches Oberthema aussuchen und es „retten“ = zubereiten ohne Fertigprodukte zu verwenden.

Regionale Weihnachtsgeschenke: Das rote Paket.

Ein Grund, warum ich so gerne in Leipzig lebe: Die Stadt ist mit 550.000 Einwohnern so angenehm klein-groß. Wenn Du hier jemand triffst, stellst Du häufig fest, dass Du den/die eigentlich schon über drei Ecken von da und da kennst. So passiert mit Sonja, Inhaberin von Das rote Paket. Wir waren vor Jahren witzigerweise mal im gleichen Unternehmen beschäftigt…

Regionale Weihnachtsgeschenke: MÅAT Leipzig.

Das Beste, wenn man selbst die Regeln macht: Man kann sie nach Lust und Laune beliebig oft verändern. In der Kindererziehung bringt das leider nicht so viel, beim Bloggen isses einfach großartig ;-)!! Da kann man dann auch einen Post über (s)einen Lieblingsshop ins Special „Regionale Weihnachtsgeschenke“ packen, obwohl es in dem Laden nicht nur, sondern auch Regionales gibt.