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Herbstglück pur: Buchteln mit Zucker und Zimt!

Buchteln mit Zucker und Zimt I www.schoenesleben.net I Rezept I Herbst

Ich hab es schon oft geschrieben: Wenn was gut riecht, bin ich verloren. Wahrscheinlich backe ich deshalb so gern. Meine Kindheit kann ich in Gerüche verpacken:

Frischer Hefekuchen, selbst gemachter Apfelmus, dampfender Milchreis. Das beherrschende Gewürz: Zimt. Da geh ich fest, auch heute noch. Eigentlich gibt es nie zu viel Zimt, immer nur zu wenig. 😉

Doppelt so gut sind die Gerichte, bei denen sich zwei Lieblingsgerüche vermischen – wie bei meinen Buchteln mit Zimt. Und die hab ich heute für Euch. Kurzer Hinweis: Wer gerade Kalorien zählt, der/die sollte an dieser Stelle beherzt weiter klicken, das wird dann heute nüscht mit uns. Denn an die Buchteln muss gute Butter dran! Zwingend. Und viiiiiel Zucker und Zimt.

Tipp: Es lohnt sich, zu den Buchteln ein Holundersüppchen zu kochen. Zusammen schmeckt das einfach Hammer. Und ja, das ist meine ganz eigene Art, mir den Herbst schön zu essen ähhh zu machen. 😉 Kann ich nur empfehlen. Klappt.

Meine verwöhnte Brut hat zwar von den Buchteln wieder nicht so viel haben wollen (und #derbesteEhemannvonallen ist gerade auf #lowcarb), so dass ich die Hälfte der Auflaufform zur Nachbarin gebracht habe. Denn Buchteln schmecken am besten lauwarm, das is ne alte Weste. Hab ich eben alleine den Großteil verspachtelt…

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Ihr braucht für Buchteln

  • 42 g frische Hefe (1 Würfel)
  • 250 ml Milch
  • 100 g Zucker
  • 600 g Mehl
  • 60 gr weiche Butter
  • eine Prise Meersalz
  • Abrieb von einer Biozitrone
  • 2 Eier
  • ca. 70 flüssige Butter zum Bestreichen nach dem Backen
  • Zucker und Zimt zum Bestreuen

Und so gelingen die Buchteln

Mehl in eine große Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde formen. Hefe in lauwarmer Milch mit einem TL Zucker auflösen und in die Mulde schütten. Mit den Fingern ein bisschen einarbeiten und an einem warmen Ort (am besten zugedeckt) ca. 30 Minuten stehen lassen. Anschließend die restlichen Zutaten zugeben.

Teig kneten, mit Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 2 – 3 Stunden gehen lassen. Sollte der Teig zicken – bei mir wollte er das letzte Mal wieder nicht so richtig aus dem Knick kommen – einfach bei 50 Grad abdeckt in einer Glasschüssel den Ofen stellen. Danach zu einem glatten Teig verkneten.

Nun teilt Ihr den Hefeteig in 12 – 14 Portionen auf. Meist klebt das ein bisschen, nehmt dann einfach Mehl und formt nun kleine Kugeln, die Ihr in eine gefettete Auflaufform drückt. Es kann ruhig bissel Platz dazwischen sein, da der Hefeteig ja beim Backen noch aufgeht. Lasst die Buchteln nochmals etwa eine halbe Stunde gehen, danach ordentlich mit guter 😉 (geschmolzener) Butter einpinseln und mit Zucker und Zimt bestreuen.

Backofen auf 170° Ober- und Unterhitze vorheizen und ungefähr 30 Minuten goldgelb backen.

Am besten lauwarm genießen!

Dazu passt sehr gut Holundersuppe, die ich – zwar noch nicht aus selbst gepflügten Beeren, denn die sind hier noch nicht ganz reif – aber aus Bio-Holundersaft, gekocht hatte.

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Welche Gerüche verbindet Ihr mit Eurer Kindheit?? Freu mich über Eure Kommentare.

Ich wünsch‘ Euch einen prima Mittwoch und eine schöne kurze Restwoche.

LG Anja

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