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Kühler Eistee für den heißen Endspurt

Ist die nicht verrückt? Ich meine die Zeit gerade. Kaum ein Tag, der in Ruhe vergeht, an dem nicht irgendeine „Verpflichtung“ ruft. Ich meine nicht die Verpflichtungen, die tagtäglich so anstehen. Nein. Eher das, was da gerade noch zusätzlich so auf uns einstürmt.

Letzte Woche war es das Kindergarten-Sommerfest der Kleinen, vorgestern das Musikschul-Sommerkonzert des Großen. Morgen das Abschluss-Grillen am Gymnasium; klar, da muss jeder was zu essen mitbringen. Und dann steht auch noch der halbjährliche Stammtisch mit den „Dorfdamen“ an; unser halbjährliches Treffen von Mit-Müttern hier bei uns am Stadtrand.

Zwischendurch noch das Richtfest von Freunden und die familiäre Verpflichtung, den Schrebergarten der urlaubenden Schwiegereltern ausreichend feucht zu halten. Ach ja, und der Schreibtisch. Da war ja noch was. Und zum Kinderarzt müssen wir auch noch. Und wann wollte der Mann gleich nochmal abends zum Fußball? Und haben wir jetzt schon neue Wanderschuhe für den Urlaub gekauft? Frisch reingekommen: Das Abschlussfest beim Sportverein des Sohnes …

Hilllfeeeee …

Wisst Ihr, wie ich mich gerade so fühle? Wie kurz vor dem Jahreswechsel im Advent. Wenn tausend Weihnachtsfeiern anstehen – vom Kindergarten bis zur Abteilungsfeier des Mannes. Geschenke besorgt werden müssen, die Feiertage geplant werden, Weihnachtsmarktbesuche absolviert werden wollen und, und, und …

Und die Zeit nach dem Sommer ist irgendwie auch so wie im Januar. Alles fängt neu an: Kindergartenjahr, Schuljahr, Job.

Gut, aber bis dahin ist es ja noch ein Stückchen und wir müssen es schaffen, einigermaßen entspannt durch diesen „kleinen Jahreswechsel“ zu kommen.

Mein Rezept: So oft es geht Ruhepunkte finden. Die herrlich blühende Natur da draußen hilft mir da ungemein. Wald, Wiesen – mein Garten.

Es gibt kaum etwas Schöneres, als draußen zu sitzen und abzuschalten. Was Kleines zu essen dabei, was zu trinken …

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Sommer-Lieblingsplätzchen – garniert mit Eistee

Ich hoffe jeden Nachmittag, dass ich das schaffe. Oft mit einem Käffchen und etwas zum Naschen, jetzt im Sommer auch gern mit einem Eistee aus meinem Lieblings-Teeladen.

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Der Kleinen habe ich den Eistee heute als „Sommertee“ verkauft. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell der weggesüffelt war. Nur mein oberleckerer Non-Baked-Kuchen-im-Glas war nix für sie – der Teenie hat dafür gleich 2 Gläschen ausgelöffelt 😉

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Gemacht waren meine Erdbeer-Küchlein ganz fix (Klar, viel Zeit ist ja gerade eh nicht). Ich habe einen Fertig-Boden genommen und mit einem Glas mehrere Kreise ausgestochen, die ich dann jeweils auf den Boden meiner Kuchengläschen gedrückt habe. Darauf kommt ein Vanillequark (einfacher Quark mit einer ausgekratzten Vanilleschote und etwas Vanillezucker mischen) und als Topping pürierte Erdbeeren. Fertig. Wer mag, kann vor dem Verputzen alles noch für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stellen, dann wird’s noch frischer.

Die Teeläden haben in Übrigen eine ganze Menge Fertig-Eistees. Da müsst Ihr nicht mal großartig was zusammenmischen und wenn nicht alle Zutaten da sind – auch egal. Meiner hier heißt „Rooitea Zitrone“ und ist so richtig schön erfrischend fruchtig-zitronig. Kann ich wirklich weiterempfehlen.

Tee Gschwendner hat mir noch mehr Eistee-Sorten zur Verfügung gestellt, die ich in den nächsten Tagen für Euch testen werde. Ihr dürft gespannt sein 😉

Und wie erlebt Ihr gerade so den „kleinen Jahreswechsel“ gerade? Habt Ihr auch so viel um die Ohren?

Haltet durch 😉 Liebe Grüße von Conni

* Für diesen Post hat mir die Filiale Günthersdorf von Tee Gschwendner mehrere Eistee-Packungen zur Verfügung gestellt. Ob sie schmecken, entscheide ich natürlich selbst.

2 Kommentare

  1. Liebe Conni,
    ich weiß genau von was du sprichst! Man hat ständig das Gefühl in Eile zu sein und manchmal fällt es einem echt schwer, einfach mal abzuschalten. Es beruhigt mich immer, zu hören, dass es offensichtlich anderen genauso geht wie mir! Ein kleines Päuschen mit deinem Non-Baked-Kuchen klingt toll und das Rezept liest sich wirklich schnell und lecker. Wird definitiv getestet!
    Ich wünsche euch noch eine schöne Woche,
    liebe Grüße,
    Melanie

    • Conni sagt

      Hallo liebe Melanie,

      schön dass ich nicht alleine bin. Und dann noch das Gefühl, doch irgendwas vergessen zu haben … Puh.
      Ja, und der Kuchen ist wirklich der Knaller. Wobei, darf man das „Kuchen“ nennen?? Bin mir da nicht so sicher 😉 Aber es schmeckt definitiv und macht ungemein was her.

      Liebe Grüße aus dem Chaos sendet Dir Conni.

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