Monatsrückblick, schöneWelt
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Monin-Event, Ausflugstipp Kleines Vorwerk & Wellness in Bayern: Tschüß Mai!

(Werbung*) Der Mai war ein ganz wunderbarer Monat, ich war viel unterwegs, hab‘ viel erlebt, tolle Leute getroffen und wie immer Neues gelernt. Ausnahmsweise erzähle ich mal rückwärts:

Vergangene Woche war ich zu einer „kulinarischen Erlebnisreise“ von Monin eingeladen. Monin stellt hochwertige Sirups und Fruchtpürees her, mit denen man leckere Cocktails mixen, seinen Kaffee verzieren und super lecker kochen kann. Um die Vielfalt ihrer Produkte und fancy Neuentwicklungen vorzustellen, hatte Monin Barprofis sowie Bloggerinnen und Blogger aus Leipzig und Sachsen eingeladen. In der Kochschule LukullusT haben wir ein zehngängiges Menü gekocht. In jedem Gang war ein anderer Monin-Sirup oder -Fruchtpüree enthalten.

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Die ganze wilde, lustige Crew.

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V.l.n.r.: Die BloggerInnen janz alleene: Franzi, Andrea, Daniel, icke, Madlen, Willy und Steffi. 

Mich hatte das Losglück in die Dessertgruppe gewedelt, wo ich mit drei Barprofis Tarte Tatin mit Haselnüssen und Créme fraiche gebacken habe. Die Créme fraiche war mit Fruchtpüree Heidelbeere gepimpt. Lecker!

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Von den herzhaften Gängen haben mir am besten das Paprika-Chilli Gazpacho (abgeschmeckt mit Monin-Sirup Falernum) plus Zitronen-Mandel-Pesto und das Club Sandwich LukullusT geschmeckt, das mit Monin-Fruchtpüree-Mango verfeinert war. Monin-Produkte bekommt Ihr im gut sortierten Lebensmittelgeschäften und Feinkostenläden oder online.

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Fotocredit Monin-Eventbilder: Mirko Mühlisch. Vielen Dank für die schönen Fotos!!

Was ich unter anderem gelernt habe: Monin ist ein französisches Familienunternehmen, das seit 1912 Sirup und Liköre herstellt. Inzwischen ist daraus ein weltweiter Konzern gewachsen mit Produktionsstätten in Europa, Asien und Amerika. Falernum ist ein Sirup für karibische Getränke mit Aromen von Mandeln, Ingwer, Nelken und Limetten. Yuzu ist der neue heiße Scheiß unter Foodies – eine Zitrusfrucht, die wie eine Mischung aus Grapefruit, Zitrone und Mandarine schmeckt und aus Asien stammt. Den Fruchtpüree muss ich auf jeden Fall haben, Knaller!

Ausflugstipp Erzgebirge: „Kleines Vorwerk“ Sayda

Vom Kochevent zum Ausflugstipp: Das Wochenende vor dem Monin-Abend habe ich zusammen mit meiner Tochter im Osterzgebirge verbracht. Wir waren in einem kleinen Ort, in Sayda, und haben dort meine beste Freundin und ihre Tochter getroffen. Unsere Töchter sind gleich alt und wir gegenseitig Patentanten – deshalb wollten wir ein gemeinsames Wochenende verbringen. Es wurde ein sonniger Mini-Urlaub daraus! Das lag an dem schönen Wetter, der herrlichen Natur und den schönen Dingen, die wir zusammen gemacht haben. Frisch angekommen, waren wir im „Altsächsischen Gasthof Kleines Vorwerk“ essen. Die Küche setzt auf „Slow Food“, es gibt saisonale Gerichte aus möglichst regionale Zutaten. Genau mein Ding!

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Das „Kleine Vorwerk“ ist ein entzückender Gasthof mit Pension, vielen Tieren (Hochlandrinder, Schafe, Ziegen, Hühner, Enten, Katzen, Pferde, Bienen). 1783 von Adam Rudolph von Schönberg erbaut, lag der heutige Gasthof am Alten Böhmischen Steig, der von Leipzig nach Prag führte. Vor paar Jahren haben die neuen Besitzer den Gasthof und das dazugehörige Gelände liebevoll restauriert. Nach dem Essen haben wir die vielen Tiere angeschaut und einen wunderschönen Wiesenblumenstrauß gepflückt.

Am Sonntag sind wir dann nach Kreuztanne gewandert, haben den Barfußpfad ausprobiert und sind im Kneipp-Becken gewatet. Schließlich hab ich ja gelernt, dass Wassertreten in kaltem Wasser super gut für die Venen ist!

Was war sonst noch los?

Ich war in der Leipziger Oper und habe die Premiere von Schwanensee angeschaut. Es gab eine Neuauflage des Leipziger BloggerInnentreffs Blogs’nPizza, was total nett und gemütlich war. Jaaaa, und ganz am Anfang des Monats war ich mit Birgit von Emmabee im Hotel Mooshof zum Wellness-Brainstorming-Wochenende. Darüber werd ich noch ausführlich erzählen. Die vielen Bilder sind schon gesichtet und bearbeitet. Sneak peek:

Und auf dem Blog?

Gab es zuckerfreien Porridge und ich habe Euch von meinen Erfahrungen mit Intervall-Fasten erzählt.

…hab ich nen fixen Rhabarberkuchen gebacken…

Und das machen wir im Juni, wenn Ihr mögt:

Ich bin am 9. Juni 2018 bin auf der Land- und Genussmesse in Markleeberg, einer Erlebnismesse für regionale Produkte und werde dort an der Eröffnungsgesprächsrunde teilnehmen. Die Messe ist eine Verbrauchermesse, kommt also gern vorbei! Auf Instagram und Facebook nehme ich Euch mit!

Außerdem hab ich ne eine Menge schöner Themen da, die nur noch geschrieben werden wollen (hust!). Unter anderem war ich bei Manja von Süßkind-Eis, die das für mich leckerste Eis in Leipzig herstellt. Es gibt ein Rezept für lilaleckere Rhabarberlimonade, die knusprigsten Chicken-Sticks, die Ihr Euch denken könnt, gesunde Pasta und einen Kuchen mit Polka-Dots. Glaubt Ihr nich?! Ha. Bilder hab ich heute schon gemacht. Und gekostet auch. 😉

Last Euch überraschen!! Auf Instagram nehm ich Euch mit, da könnt Ihr mir gern folgen, falls Ihr es noch nicht tut. Und auf Pinterest sammle ich Rezeptanregungen. Falls Euch interessiert, was mich interessiert – auch dort könnt Ihr mir gern folgen :-).

LG Anja

* Transparenzhinweis: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Monin entstanden. Ich bekomme dafür ein Honorar. Bezahlt wird meine Arbeit (Text, Recherche) sowie meine Reichweite, nicht jedoch meine Meinung! Die verkaufe ich nämlich nicht.

Danke Kiss & Tell sowie Monin und Bernard Massard für die gute Zusammenarbeit. Es war mir eine Freude! 

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2 Kommentare

  1. Oh man, dein Schokokuchen hat es mir aber angetan. 🙂 Und sogar noch gluten- und zuckerfrei. Gibt es etwa doch einen Schokoladenkuchengott? Wir fahren übers Wochenende auch ab und zu weg. Gern nach Tschechien oder Polen. Das fühlt sich dann komischerweise wirklich wie ein kleiner Urlaub an – meistens auch nach mehr als nur 2-3 Tagen.

    Liebe Grüße aus Plagwitz

    Myriam

    • Liebe Myriam,
      ja klar, den gibt es ;-))). Genießen in gesund geht wirklich, wie ich herausgefunden hab. Ich find‘ auch, ab und zu paar kleine Auszeiten sind echt wichtig.

      LG Anja

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