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Tschüss Rückenschmerzen: Wie ich es schaffe, regelmäßig Sport zu machen.

(Werbung*) Als Karteileiche im Fitnessstudio mache ich mich echt gut, kein Witz. Ich bezahle pünktlich. Liege brav in meiner Hängeregistratur, störe die anderen Fitnessclubmitglieder nicht und nehme keinem muffeligen Opi (sic!) den Platz im Kreistraining weg. 😉

So geschehen von Januar 2017 bis Januar 2018. Mal wieder. Dabei sollte es dieses Mal anders werden. Das Fitnessstudio war nicht weit entfernt, ich hätte mit dem Rad hinfahren können. Und doch war ich nur ungefähr fünf Mal da. Die Gründe: Ich hab mich null wohl gefühlt, hatte keinen Bock auf Kreistraining im Sitzen (wo ich doch den ganzen Tag schon sitze!) und die seltsamen anderen Mitglieder.

Ich ging nicht hin, obwohl ich so einen bescheuerten Jahresknebelvertrag unterschrieben hatte, die Kohle also eh futsch war. Ich ging nicht hin, obwohl mein Körper mir deutlich zu verstehen gab, dass er mehr Sport und Kräftigung braucht. Es meldeten sich unangenehme Schmerzen an verschiedenen Stellen, weder Orthopäde noch Osteopathin konnten dauerhaft helfen. Morgens fühlte ich mich oft matschig und kraftlos. Im zweiten Halbjahr 2017 hatte ich ständig irgendeinen doofen Infekt – siehe hier.

Nun ist es nicht so, dass ich nüscht mache. Ich bin ein agiler Mensch und viel in Bewegung. Bei schönem Wetter fahre ich zwei Mal pro Woche Inlineskates, ein Mal die Woche bin ich beim Yin-Yoga. Ich versuche, viel Fahrrad zu fahren. Doch ich musste erkennen, das reicht nicht als Ausgleich für meinen Arbeitsalltag.

Ich hab es dann mit YouTube-Videos und Fitness-Blogs versucht und war verloren im Meer der  Übungen. Ich hab mir Beratung gewünscht, jemand, der meinen individuellen Fitness-Status checkt und einen Plan hat, wie ich vorgehen kann, um die Schmerzen los zu werden und fitter zu werden.

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Wanted: Ganzheitliches Personal Training in Leipzig

Im Dezember besuchte mich meine Schwester, eine ausgebildete Physiotherapeutin und passionierte Sportlerin. Ich erzählte ihr von meinem Sportproblem und sie sagte: „Dann such‘ Dir doch mal einen Personal Trainer. Aber schau vorher, dass er oder sie ne ordentliche Ausbildung hat und kein Scharlatan ist.“ Also hab ich angefangen, zu recherchieren und mich nach einem Personal Trainer umzuhören. Mein Wunsch: ein auf meine Bedürfnisse zugeschnittenes Bewegungsprogramm, das ich in meinen Alltag integrieren kann. Keine muffeligen Fitnessclubs mehr. Sport an der frischen Luft oder auf meiner Matte zu Hause.

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Und so fand ich mich im Januar im sonnendurchfluteten Studio von Ken Niestolik wieder. Ken (33) ist zertifizierter Personal Trainer, der Personaltraining ganzheitlich versteht. Er ist diplomierter Sportwissenschaftler, hat diverse Zusatzausbildungen (unter anderem als Food- und Mental Coach sowie Trainer für QiGong der 5 Elemente) und ist zertifiziert als „PREMIUM PERSONAL TRAINER®“. Das ist ein Qualitätssiegel für eine sonst ungeschützte Berufsbezeichnung.

Schon seine Homepage fand ich gut und dass er auf Instagram und Facebook unterwegs ist. Nach dem Kennlern-Gespräch war klar, yep, das kann ich mir vorstellen. Denn es geht bei ihm um viel mehr als paar fancy Übungen. Schönerweise fand Ken meinen Vorschlag, dass ich sein Personal Training teste und darüber schreibe, auch cool. Also: Deal.

Ich werde Euch davon erzählen, was ich bei meinem Personal Training mache, wie es mir geht, was sich verändert und was nicht. Ich werde ehrlich sein und natürlich gern Eure Fragen beantworten, soweit ich das kann. Es wird eine kleine Artikelserie werden. Bisher hab ich drei Teile geplant.

Heute erzähle ich Euch von meinem Start.

Kens Philosophie: Nachhaltige Veränderung anstoßen

Schon in unserem ersten Gespräch hat Ken Niestolik mich nach meinen Zielen gefragt und ich hab ernsthaft geantwortet: „Ich möchte im Sommer zehn Liegestütze machen können“, in Gedanken ein fluffiges ärmelfreies Sommerkleid tragend ;-). Wenn ich jetzt daran zurückdenke, muss ich richtig grinsen. Denn Kens Personal Training setzt ganz woanders an. Nämlich an der Motivation, was seine Klienten an- und umtreibt. Jaaa, man könnte auch sagen, es setzt dort an, wo es anstrengend wird. Weil es um Dich geht. Um Deine Baustellen. Ungesunde Ziele. Schlechte Angewohnheiten. Und damit die Dinge, die Dich hindern, das zu tun, was Du möchtest – beispielsweise regelmäßig Sport zu machen, Dich gesund zu ernähren und zufrieden – in Deiner Mitte – zu sein. In unserem ersten Gespräch und danach noch einmal im Interview für diesen Post hat er gesagt: „Ich kann nur Impulse geben, umsetzen musst Du das allein.“ Heißt: So ein Personal Trainer is kein Zauberer, er ist bestenfalls ein Sparringspartner und Fachmann für seinen Bereich. Doch den Weg gehen, den musst Du schon selbst.

Und darauf hab ich Bock!

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Schritt 1: Diagnostik

 

Unsere Zusammenarbeit startete mit einer ausführlichen Anamnese und Diagnostik.

Fragebogen & Profilanalyse

Damit er mich, meinen Lebensstil und meine Ziele besser einschätzen lernt, habe ich zuerst einen Gesundheitsfragebogen ausgefüllt. Darin ging es um Vorerkrankungen, erbliche Belastungen aber auch um meinen Alltag, wie gut (oder eben schlecht) ich schlafen kann, wie mein Tag aussieht, wie oft und wann ich esse und trinke. Im zweiten Fragebogen (HUCO Sportprofil) ging es um die psychologischen Aspekte meiner Motivation. Dafür hab ich Fragen beantwortet, beispielsweise wie wichtig mir die neuesten technischen Sportgeräte sind (null!), wie wichtig es mir ist, Spaß zu haben (sehr!) oder einen genauen Trainingsplan zu haben (sehr!). Außerdem hab ich eine Woche lang aufgeschrieben, was ich wann esse und trinke. Das war echt ich echt interessant. Auf Kens Empfehlung habe ich mein Blut untersuchen lassen, damit wir wissen, ob ich irgendwo Mangelerscheinungen habe.

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Funktionstests

Beim nächsten Termin in seinem (übrigens voll schönen!) Studio haben wir uns die Auswertung des Bluttests angeschaut. Ergebnis: krasser Vitamin D-Mangel, zu wenig Eisen-, Magnesium und Zink. Außerdem haben wir verschiedene Funktionstestes gemacht. Ziemlich beeindruckend für mich war das Messen meiner Herzfrequenzvariabilität, die einen Rückschluss auf das Stresslevel zulässt. Bei der ersten Messung war ich echt unter Druck und das hat sich auch in den Werten niedergeschlagen. Mein biologisches Alter lag bei irgendwas um die 70. 70! Danach haben wir paar Atemübungen gemacht, kannte ich schon vom Yoga. Mir war nur nicht klar, wie gut das funktioniert. Nach zwei Minuten atmen ging es mir mental viel besser, ich war ruhiger und die Kurve hat das auch gezeigt. Biologisches Alter: Mitte 30. Und das mein ich jetzt ausnahmsweise mal nicht schnoddrig: Da hab ich echt gedacht, wow, hier bin ich richtig, denn hier lern ich was. An guten Tagen fühle ich mich ja wirklich viel jünger als ich bin. Und ich möchte das gern zu einem Dauerzustand machen.

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Außerdem haben wir meine Vitalparameter gemessen (Blutdruck, Gewicht und so). Ken hat einen Kinesiologischen Muskeltest gemacht, der Aufschluss über innere Blockaden gibt. Hier wird die alternative Heilmethode ganz gut erklärt, wie ich finde. Und musste ich verschiedene Übungen machen, mit denen er meine Stabilität und Beweglichkeit getestet hat. Das Ergebnis war, ähm…, übel. Ich hab noch mal voll deutlich gesehen, wie un-fit bin.

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Bei Ken klang das bisschen netter: „Du hast ein gutes Körperbewusstsein, allerdings fehlt es Dir an Stabilität im Oberkörper und an der Beweglichkeit der Brustwirbelsäule – das ist das Ergebnis Deiner sitzenden Tätigkeit. Und klar, auch bei der Kraft geht noch was… Doch das bekommen wir hin! Ich denke, es braucht nur wenige Impulse, bis Du erste Erfolge siehst.“ Okay, dachte ich, klingt ja machbar. Doch er war noch nicht fertig. „Außerdem sollten wir uns noch mal Deine Prioritäten anschauen. Wenn Du Dir bewusst bist, was Dir wirklich wichtig ist, dann wird es Dir auch gelingen, Deinen Alltag zu entschleunigen und Dich weniger gestresst zu fühlen.“

Genau das war die Stelle, wo ich begriffen hab, was ganzheitliches PREMIUM PERSONAL TRAINING® bedeutet: Veränderung! Veränderung durch mehr Bewegung – sozusagen „außen“ – plus Veränderung „innen“. Ich ahne schon, was das heißt, ohne wirklich zu wissen wie es geht: fokussierter sein, weniger wollen und das, was ich wirklich will, ganz machen.

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Schritt 2: Der Plan

Im nächsten Step hat mir Ken erste Übungen als Hausaufgabe mitgegeben. Dehnungsübungen, die die Brustwirbelsäule beweglicher machen und Übungen, mit denen ich meine allgemeine Körperstabilität verbessere. Verrückterweise nehme ich mir seitdem wirklich fast jeden Tag eine halbe Stunde, um entweder Dehnungs- oder Kräftigungsübungen zu machen. Ich mach das gleich morgens von kurz vor acht bis halb neun, wenn ich meine Tochter in die Schule gebracht habe. Das funktioniert für mich am besten. Es ist verblüffend, wie gut es mir hinterher geht. Ich muss mich auch gar nicht dolle überwinden. Es fühlt sich einfach gut an, die Matte auszurollen, mit ein paar Atemübungen zu beginnen und danach entweder zu dehnen oder zu kräftigen. Wenn ich fertig bin, koche ich mir ne Kanne Tee und mein Arbeitstag geht los. Eigentlich easy.

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Außerdem hat mir mein Personal Trainer empfohlen, eine Darmregulierung zu machen. Das heißt, mindestens eine Woche nur Suppe essen und mega viel trinken. Keine Kohlehydrate, keinen Industriezucker, keine Milchprodukte, keinen Alkohol. Das Ziel: Eine Entgiftung und Entlastung des Darms und der Leber. Nach Ostern werde ich das machen und bin schon echt gespannt, wie es mir damit geht. Ich habe so was noch nie gemacht. Noch nie! Auf jeden Fall werde ich Euch darüber erzählen und es wird auch Rezepte geben. Denn nach der Entgiftungswoche kommt eine zweimonatige Aufbauphase, in der ich weiterhin keinen raffinierten Zucker essen werde. Aber so lange keinen Kuchen backen?! Nee, ehrlich, das geht nicht. Also werde ich nach Alternativen suchen und die ausgewählte Rezepte selbstverständlich mit Euch teilen.

Und nun würd ich voll gern wissen, ob und wenn ja, wie Ihr es schafft, Bewegung und Sport in Euren Alltag zu integrieren. Neben all dem Arbeits- und Familien-Gedöns eine Herausforderung, ich weiß. Falls jemand von Euch schon mal eine Darmregulierung gemacht hat oder regelmäßig fastet bzw. teilfastet, dann freu ich mich sehr, wenn Ihr mir erzählt, wie es Euch damit ergangen ist. Ehrlich gesagt, bin ich schon bissel uffjerecht.

LG Anja

Die schönen Bilder hat Aileen Kapitza gemacht. Sie bloggt auf Minzgrün und ist außerdem als Fotografin und Webdesignerin buchbar. Liebe Aileen, dickes Danke dafür!!

* Transparenzhinweis: In einem gemeinsamen Projekt teste ich das Angebot von Ken Niestolik als PREMIUM PERSONAL TRAINER® und schreibe darüber ehrlich und offen auf diesem Blog. Mir entstehen keine Kosten. 

 

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13 Kommentare

  1. Zum Fastenthema kann ich nur sagen: die Darmregulierung ist ein ganz wichtiger Baustein zum Erfolg. Es hat mich anfangs auch Überwindung gekostet, aber wenn man merkt, wie gut es funktioniert, dann weiss man, dass es sein muss: Darm leer = Hunger weg und der Körper stellt sich um. * Der Aufbau nach dem Fasten sollte langsam und schonend sein. Ich starte mit einem Apfel und esse dann dieses milchsauer vergorenes Gemüse und Sauerkraut. Das ist für mich immer schwerer als das Fasten, weil man ja plötzlich wieder ALLES dürfte. Prima finde ich aber, dass man an den Aufbautagen noch weiter abnimmt, wenn man es nicht übertreibt. Aber das ist ja bei Dir nicht nötig.
    * Details meiner Erfahrungen bei Bedarf per WhatsAPP 😉

    Liebste Grüße
    Bärbel ☼

    • Liebe Bärbel,
      das macht mir ja Mut. Hab, ehrlich gesagt, großen Respekt vor der Geschichte. Ich esse einfach gern. Doch gleichzeitig habe ich eine Ahnung davon, dass mir das guttun wird. Ums Abnehmen gehts mir vordergründig echt nicht, eher darum, den Darm zu entlasten/entgiften und die ollen Infekte loszuwerden.

      LG Anja

  2. Oh Anja, einen ganz tollen Blogartikel hast du da geschrieben. Rückenschmerzen sind bei mir auch ein übles Thema und ich bin die Oberleiche im Fitness-Studio. Ich fühle mich da sichtlich unwohl und weiß gar nicht, wie viele Euros ich da schon habe liegen lassen, ohne auch mich auch nur einmal blicken zu lassen. Ich hab mich jetzt mit allen möglich Faszienrollen, Fitnessvideos und Elektrostimmulationsgeräten eingedeckt. Und tatsächlich, jeden Morgen mache ich Dehnungsübungen und es wird besser. Aber ich werd auch nochmal was darüber schreiben. Ach, das liebe Alter…

    • Liebe Kerstin,
      die Faszienrolle finde ich auch großartig. Ich denke, es ist vor allem wichtig, das Ganze regelmäßig zu machen. Für mich ist morgens, wenn alle aus dem Haus sind, auch die beste Zeit. Falls Du gute Video-Tipps hast, mail sie mir gern mal!! Ich bin da gar nicht weitergekommen. Denn alles dehnen hilft ja nüscht, wenn nicht auch paar Muskeln da sind oder aufgebaut werden, ne?!
      LG in den Süden

  3. Manja sagt

    Liebe Anja,

    toller Beitrag und herrlich ehrlich. Ich glaube, Du sprichst da sehr vielen Lesern aus der Seele. Zum Thema Darmregulierung kann ich Dir nur zustimmen. Also das MACHEN. Du wirst anschließend Bäume ausreißen können und Dich wie neu geboren fühlen. Ich konnte auch bereits diese Erfahrung durch mehrere Fastenkuren erlangen. Wahnsinn, sag ich da nur. Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg dabei und gutes Gelingen. Bin gespannt auf Deinen Bericht.
    LG, Manja

    • Liebe Manja,
      es gibt ja so Artikel, an denen sitze ich wirklich lange. Das ist so einer :-). Insofern freu ich mich besonders über Deinen Kommentar. Bin gespannt, wie es mir nach der Fastenwoche geht. Machst Du das denn regelmäßig ein Mal im Jahr oder so??

      LG Anja

      • Manja sagt

        Liebe Anja,

        ich hatte das 1x im Jahr gemacht und es war jedesmal ein Erlebnis für alle Sinne. Leider bin ich nach der Geburt meiner Tochter nicht mehr dazu gekommen. Was ich sehr bedauere. Also wenn man die Möglichkeit hat, sollte man die Zeit unbedingt nutzen. Ich wünsche mir, dass ich irgendwann mal wieder in den Genuss komme und Ruhe dafür finde. Kann es nur jedem Empfehlen. Viel Freude dabei und ich denke, Du wirst großen Erfolg damit haben.
        Liebe Grüße,
        Manja

        • Liebe Manja,
          danke!! Ich hab mir die kommende Woche extra bisschen freigeschaufelt dafür, klingt so, als wäre das ne gute Idee, wenn ich Deinen Kommentar lese… Ich werde auf jeden Fall berichten!!
          LG Anja

  4. Franziska sagt

    Läuft Schwester!!!! Genau sowas meinte ich:-) Liebe Grüße und Daumen hoch!!

  5. Janina Hagendorf sagt

    Liebe Anja,
    vielen Dank für diesen herrlich ehrlichen Bericht und den Anstupser. Ja, wenn nur der Schweinehund nicht wäre, dann würde ich…
    Wahrscheinlich würde ich auch nicht recht gut abschneiden in Sachen Beweglichkeit und Kraft.
    Zur Darmsanierung kann ich dir auch nur raten. Der Darm ist das Zentrum der Gesundheit. Vielleicht kriegst du ja damit auch deine Infekte in den Griff. Denn das Immunsystem ist auch sehr stark mit dem Darm verbunden. Seit ich auf meine Darmgesundheit achte, sind Infekte wirklich selten und wenn, dann ganz kurz. Vielleicht ist damit auch ein gewisser Teil des gemessenen Mineralstoffmangels erklärbar. Denn wenn der Darm nicht gut funktioniert, können Nährstoffe auch nicht vollständig aufgenommen werden.
    Und wenn ich darf, noch ein Hinweis: solltest du sublimieren, dann unbedingt darauf achten, dass du keine synthetischen Einzelpräparate (im Sinne von Brausetabletten aus der Drogerie) nimmst. Denn die können mehr Schaden anrichten als Nutzen. Gibt ja ob der Natur keine Magnesiumpflanzen oder Vitamin-C-Bäume. Nur mit der ganzheitlichen Zusammensetzung unserer Lebensmittel kann unser Körper – evolutionär bedingt – etwas anfangen.

    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg, Freude und Wohlbefinden für dein Projekt und freue mich auf den nächsten Artikel. Ganz liebe Grüße. Janina

    • Hallöchen Janina,

      Danke für deine Impulse – Wir haben bei der Supplementierung viel Wert auf natürliche Substanzen und eine hohe biologische Verfügbarkeit gelegt. Da kommt die Drogerie nicht ganz mit 😉

      Sonnige Grüße

      Ken

      • Janina Hagendorf sagt

        Lieber Ken,
        und das ist gut so. 🙂

        Alles Gute euch und liebe Grüße,
        Janina

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