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Porridge mit Mandelmilch & meine Erfahrung mit Intervall-Fasten.

(WERBUNG ohne Auftrag/unbezahlt!*) Zuckerfreier warmer Porridge mit Mandelmilch und Hirse statt helles Brötchen mit Honig zum Frühstück. Das bekommt meinem Magen viel besser und hält mich länger satt. Nachdem ich im März im Zuge einer Darmregulierung vier Wochen zuckerfrei gelebt habe, habe ich mein Frühstücksverhalten umgestellt. Und das war super!

Mein Personaltrainer hatte mir empfohlen, es mal mit Intervall-Fasten (oder auch intermittierendes Fasten) zu probieren. 16/8 stand klein auf dem Zettel mit den Ernährungstipps. Mit Fragezeichen. So als Vorschlag gedacht. Ich hatte keinen blassen Schimmer, was das heißt. Also hab ich erst mal nachgelesen: Im Grunde geht es darum, spät zu frühstücken und früh zu Abend zu essen, um der Leber und allen an der Verdauung beteiligten Organen eine ausreichend lange Pause gönnen. Diese Zeit braucht der Körper, um Fett abzubauen, sagen Befürworter der Methode. Außerdem soll Intervall-Fasten einen prima Anti-Aging-Effekt haben und die Pfunde purzeln lassen. Letzteres ist nicht mein Ziel, sondern eine gesündere Lebensweise, damit ich mich fitter und weniger schlapp fühle.

Hier sind ein paar Links, falls Ihr zu Intervall-Fasten mehr wissen wollt: Fit for Fun, Gesundheitsbox, NDR.

Intermittierendes oder Intervall-Fasten

Früher hab ich mit meiner Familie 6.30 Uhr gefrühstückt und einen Honigtoast oder Marmeladenbrötchen gegessen, weil halt alle gegessen haben. Erst durch das Ernährungsprotokoll, das ich im Rahmen des Personaltrainings bei Ken Niestolik geführt habe, ist mir bewusst geworden, dass ich so früh eigentlich nie Hunger hab. Maximal Appetit. Ernährungsprotokoll bedeutet übrigens, eine Woche lang alles aufzuschreiben, was man isst und trinkt und wie man sich fühlt. Bei mir stand morgens immer: noch nicht hungrig. Ist mir allerdings zuvor nie aufgefallen.

Deshalb trinke ich seit der Darmsanierungskiste frühmorgens einen koffeinfreien Kaffee mit Mandelmilch, bringe meine Tochter in die Schule und mache danach zwischen 15 bis 45 Minuten Sport. Je nachdem, wie viel Zeit ich habe und was ich mache. Entweder ich gehe gleich Inline-Skaten oder ich mache einige der Übungen, die Ken mir empfohlen hat. Oder ich gehe zum Yin-Yoga bzw. rolle mich mit der Faszienrolle* aus. Danach koche ich mir einen Porridge mit Mandelmilch und setze mich an den Schreibtisch und checke meine Social Media Kanäle und Mails. Ok, das ist der ungesunde Teil. Mir auch noch die zusätzlichen zehn Minuten zu nehmen und mich an den Tisch zu setzen ohne Social Media, das schaffe ich nicht. Da bin ich dann doch zu sehr unter Strom und hab meine To-Do-Liste im Kopf.

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Mit dem neuen Tagesablauf fühle ich mich viel besser. Weil ich meinen Blutzucker nicht schon 6.30 Uhr mit Honig oder Marmelade ins All geschossen habe, habe ich gegen halb zehn/zehn Uhr einfach normal Hunger. Gegen 13 Uhr esse ich Mittag und 18 Uhr gibts Abendbrot. Na gut, im Sommer auch bissel später. Das sind manchmal zwar nicht exakt 16 Stunden Pause, aber fast. Mir jedenfalls bekommt das Ganze echt gut. Und da ich natürlich immer noch total auf frische Brötchen, selbstgemachte Marmelade und ein Ei zum Frühstück stehe, gönne ich mir das am Wochenende. Ich bin halt kein Typ für Diäten und dauerhafte Verbote.

Als Morgensportliebhaberin passt die kleine Sporteinheit in die Zeit zwischen 8.00 und 9.00 Uhr super für mich. Und es ist auch gar nicht soo eine schlimme Überwindung. Inzwischen  fehlt mir richtig was, wenn ich nicht dazukomme, weil ich Termine hab. Dann mache ich mich manchmal sogar am Abend noch mal auf die Socken, was ich früher nie hinbekommen habe.

Auch Sport braucht eine Routine! Das klappt mit allen Arbeitszeiten.

Ich denke, es geht auf jeden Fall auch beim Sport um eine Routine. Darum, nicht ewig darüber nachzudenken, ob man dazu nun Lust hat oder nicht, sondern es einfach zu machen. Meine Rücken- und diversen anderen Schmerzen sind jedenfalls seit März verschwunden. Ich kann Euch also nur Mut machen, eine für Euch passende Sportroutine zu entwickeln. Entweder mit Hilfe aka Personaltrainer oder Fitnessstudio oder auch via YouTube-Videos. Es lohnt sich echt!

Die genannten Zeiten sind natürlich bei mir an das Arbeiten im Home-Office angepasst. Wenn man schon 7.30 Uhr auf der Arbeit sein muss, passt das natürlich nicht. Aber auch mit anderen Arbeitszeiten könnt Ihr Euch kleine Zeitfenster freischaufeln, es liegt an Euch. Der erste wichtige Schritt ist, sich selbst und seine Bedürfnisse wahrzunehmen und auf den Körper zu hören. Nun gut, den inneren Schweinehund müsst Ihr natürlich noch an die Kette legen. 😉 Aber das schafft Ihr schon. Hab ich ja auch hinbekommen.

Und nun gibts das Rezept für den zuckerfreien Porridge mit Mandelmilch und Hirse.

Zuckerfreier Porridge mit Mandelmilch und Hirse

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Ihr braucht für den zuckerfreien Porridge mit Mandelmilch und Hirse

Und so bereitet Ihr den zuckerfreien Porridge mit Mandelmilch und Hirse zu

Mandelmilch aufkochen, Flocken, Flohsamen und Erdmandelmehl sowie Salz dazugeben. Unter ständigem Rühren 3 bis 5 Minuten quellen lassen. Den Kokosmus einrühren. In eine Schüssel geben und nach Wunsch dekorieren. Als Kokos- und Zimt-Junkie kommt bei mir meist noch Kokosraspel und dick Zimt drüber. Für den Schokigeschmack nehme ich Kakaonibs.

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Habt Ihr denn intermittierendes fasten bzw. Intervallfasten schon mal ausprobiert und was sind Eure Erfahrungen??

Freu mich über Eure Kommentare.

LG Anja

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2 Kommentare

  1. Hallo Anja,
    Ich mache seit einer Woche Intervallfasten und mir geht es sehr gut damit. Ich mache es etwas anders. Ich verzichte auf das Abendessen. Frühstück muß bei mir sein. Aber abends hab ich nicht so den Hunger. Und ich Habe mir angewöhnt, zeitiger ins Bett zu gehen. Ich schlafe dadurch länger. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Gruß Katrin

  2. Hallo Katrin,
    das klingt super!! Wie unterschiedlich doch die Menschen sind… Ich hab am Abend immer mega Hunger und brauche Abendessen… 🙂 Die Anregung mit dem „zeitiger ins Bett gehen“ nehm‘ ich mal mit, da hab ich Reserven…

    Ebenfalls schönes Wochenende und viele Grüße von Anja

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