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Neun Tipps für schöne und gesunde Beine!

(Reklame!*) Schon immer bewundere ich Frauen mit ebenmäßigen, makellosen Beinen. Gut geformt und frei von blauen Flecken oder Besenreisern. Bis vor kurzem hab ich gedacht, nun ja, is wahrscheinlich Veranlagung. Denn meine Beine gehören eher nicht zu meinen Schokoladenseiten. Glücklicherweise konzentriere ich mich inzwischen nicht mehr auf meine (vermeintlichen) Makel, sondern auf die Dinge, die ich an mir mag. 

Ein großer Vorteil dieses ü40-Seins! 😉 Und die gute Nachricht an alle, die hier mitlesen und jünger sind: Irgendwann kommt das. Echt! Allerdings hat dieses „Bein-Thema“ auch einen wichtig gesundheitlichen Aspekt. Das habe ich, ehrlich gesagt, erst so richtig begriffen, als ich vor ein paar Wochen bei einem interessanten Event in Hamburg eingeladen war, auf dem es um das Thema „Venengesundheit“ ging. Wichtigste Erkenntnis: Schöne Beine gibts nur mit gesunden Venen. Die gute Nachricht: Wir haben es zum Teil selbst in der Hand, wie unsere Beine später mal aussehen. Und: Venengesundheit ist definitiv keine Frage des Alters. Manche Frauen und Männer plagen sich schon in ihren 30ern mit schwachen Venen und Krampfadern. Jede 5. Frau und jeder 6. Mann ist in Deutschland von einem Venenleiden betroffen. Krass, oder?!

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Was leisten eigentlich unsere Venen?

Kürzlich musste ich meinen Sohn in Bio zum Thema „Herz“ abfragen, da kam auch die Funktionsweise unserer Venen teilweise vor, eine Mini-Auffrischung meines Abi-Wissens von vor 300 Jahren. So richtig geholfen hat mir allerdings das erwähnte Venenmomente-Event von Venostasin retard mit dem natürlichen Wirkstoff aus Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Da waren zwei Experten anwesend, die mich und andere Bloggerinnen und Journalistinnen informiert haben: Petra Hagen-Häusler (Deutsche Venen-Liga e.V.) und Dr. med. Jan-Peter-Siegers (Venenspezialist). Zusammen mit den Arterien sind die Venen die wichtigen Transportwege, über die unser Herz-Kreislauf-System Blut in alle Organe pumpt. Das Herz pumpt jede Minute 4,5 bis 5 Liter Sauerstoff-reiches Blut durch die Arterien. Das „verbrauchte“ Blut wird dann von den Venen wieder in Richtung Herz transportiert, damit es dort seinen Weg wieder aufnehmen kann.

Unsere Venen müssen dabei fast immer ganz schön ackern. Sie pumpen das Blut meist entgegen der Schwerkraft von den Füßen und Beinen rund 1,5 Meter zum Herzen. Damit das gelingt, haben die Venen Hilfe durch die Wadenmuskelpumpe und die Venenklappen. Die sorgen dafür, dass das Blut in kräftigen Schüben nach oben gepumpt wird und nicht wieder zurückfließen kann.

Wer macht unseren Venen die Arbeit schwer?

Unsere Lebensweise – zu viel, zu ungesund essen und zu wenig Bewegung – machen unseren Venen die Arbeit schwer. Is ja klar, wenn die Wadenmuskelpumpe zu wenig pumpt, versackt das Blut in den Beinen. Auch nicht gut: Wärme. Wenn sich die Blutgefäße ausdehnen und das Blutvolumen in den Venen steigt, müssen die Venen sich dehnen und können für flüssige Blutbestandteile durchlässig werden. Dadurch kommt es zu Wassereinlagerungen in den Beinen, was wir als schwere, dicke Beine empfinden. Habt Ihr schwaches Bindegewebe, wird von außen zu wenig Druck auf die Venen ausgebübt, so dass sich diese weiten und die Venenklappen nicht mehr richtig schließen können. Das ist bei Frauen häufig in der Schwangerschaft der Fall. Ich erinnere mich noch, ich musste während meiner zweiten Schwangerschaft einen ganzen Sommer lang diese ollen langen knallengen Stützstrümpfe tragen. Spoiler: Das ist schon ne Weile her und es gibt jetzt viel schickere Strümpfe!

Wie merkt Ihr, ob Eure Venen schwächeln?

Lasst mich offen reden: Venenleiden klingt nach uralt-, unsexy und nach „betrifft mich doch aber JETZT noch nicht“. Äh… nein! Wenn Ihr vorsorgt in Euren 30ern und 40ern, habt Ihr vielleicht nie ein Problem mit Euren Venen und gesunde, schöne Beine bis ins hohe Alter!

Anzeichen für eine Venenschwäche können geschwollene Beine sein. Gerade im Sommer (wir erinnern uns, Wärme mögen sie ja gar nicht, die kleinen Dinger) kennt Ihr möglicherweise das Gefühl, geschwollene und schwere Beine zu haben. Besenreiser sind ein weiteres Indiz. Das sind so kleine bläuliche, geschlängelte Linien, manchmal so bisschen wie ein Netz, die sich unter Haut abzeichnen. Ein wirklich ernstes Merkmal sind Krampfadern. Da zeichnet sich die Ader deutlich auf der Haut ab und man kann sie auch ertasten. Die schlechte Nachricht: Sind die Venen erst mal im Eimer, kann man das nicht rückgängig machen. Man kann operativ einiges machen – allerdings nie wieder den Erstzustand herstellen. Die gute Nachricht: So weit muss es halt nicht kommen.

Neun Tipps für gesunde und schöne Beine:

  • Tipp 1: Information ist alles. Macht Euch schlau, was Ihr für gesunde und schöne Beine tun könnt. Denn: Schäden an den Venen sind unwiderruflich. Auf der Seite „Venenmomente“ findet Ihr gut aufgearbeitete Infos und praktische Tipps. Die Botschaft: Nehmt Euch regelmäßig Zeit für Euch und Eure Beine, es lohnt sich!
  • Tipp 2: Wenn Ihr morgens und/oder abends duscht: zum Abschluss kurz wechselduschen – das fördert die Durchblutung. Ist am Wochenende oder im Urlaub irgendwo kaltes Wasser in der Nähe: Rein mit Euch… oder zumindest mit den Beinen!!

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  • Tipp 3: Bewegt Euch tagsüber auf der Arbeit regelmäßig, damit die Wadenmuskelpumpe aktiviert wird. Klappt auch im Sitzen oder Stehen. Ich habe mir angewöhnt, etwa ein Mal in der halben Stunde aufzustehen und bisschen rumzulaufen. Manchmal laufe ich einfach die Treppen rauf und wieder runter. Danach kann ich wieder besser sitzen.
  • Tipp 4: Regelmäßig Sport machen – leichtes Jogging, Wandern, Schwimmen oder Nordic Walking sowie Fahrradfahren sind die perfekten Sportarten für die Venengesundheit, weil dadurch die Wadenmuskeln arbeiten müssen und via Kontraktion die Venen unterstützen beim Blut nach oben pumpen.

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  •  Tipp 5: Bewusst essen und ausreichend trinken: Übergewicht macht es den Venen noch viel schwerer.
  • Tipp 6: Unterstützende Medikamente mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt einnehmen, beispielsweise Venostasin retard (Pflichtexte – Hinweise für Verbraucherinnen und Verbaucher). Das soll ein echter Venenhelfer sein und Wasseransammlungen sowie Entzündungen hemmen, Schmerzen lindern und das Schweregefühl in den Beinen vermindern. Die Stiftung Ökotest hat 2010 in einer Studie 30 Venenmittel untersucht und festgestellt, dass Rosskastanienextrakt positiv wirkt.
  • Tipp 7: Kompressionsstrümpfe tragen. Die unterstützen durch Druck von außen und helfen Euren Venen gerade an Tagen, wo Ihr viel stehen müsst oder auf Reisen. Der medizinische Experte auf dem Venen-Event in Hamburg, Dr. Jan-Peter Siegers, sagte, dass es heute hochwertige Kniestrümpfe gibt, die er im OP und sogar auf Geschäftsterminen unter dem Anzug trägt. Sagte es und lüpfte sein Hosenbein: Er trug tatsächlich welche. 😉
  • Tipp 8: Beine so oft wie möglich hochlegen – geht auch in der Mittagspause ;-), am Abend oder im Sportstudio!

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  • Tipp 9: Wenn Ihr Symptome bemerkt, die Euch Sorgen machen: ab zum Spezialisten! Phlebologen heißen die Fachärzte, die auf Venenerkrankungen spezialisiert sind. Die Deutsche Venen-Liga e.V., die größte unabhängige Patientenvereinigung für Venenerkrankungen, hilft Euch da bei Bedarf weiter.

In Hamburg hatte ich die Gelegenheit, eine Venenmessung via LRR (Licht-Reflexions-Rheographie) zu machen. Dabei wurden mir Kontakte angelegt, ich musste die Wadenmuskelpumpe betätigen, so dass mein Blut hochgepumpt wurde und dann hat das Gerät die Schnelligkeit des Rückflusses gemessen. Sind die Venen geschädigt, fließt das Blut zu schnell zurück. Ich war echt mega aufgeregt und gespannt auf das Ergebnis. Es war sprichwörtlich im grünen Bereich. Puh.

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Dennoch habe ich vergangene Woche einen Termin im Venenzentrum Leipzig gemacht. Ich meine, der Sommer steht bevor und ich möchte mit meinem neu erworbenen Wissen nun doch, dass mal ein Facharzt oder eine -ärztin auf meine Venen und die Besenreiserdinger guckt. Außerdem werde ich mir solche Kompressionsstrümpfe besorgen und sie mal probetragen.

Darüber werd‘ ich Euch wie gewohnt offen und ehrlich in paar Wochen berichten.

Stay tuned!

LG Anja

PS: Danke an Birgit von Emmabee für die schönen Bilder, die im Bayrischen Wald entstanden sind!

Transparenzhinweis: Dieser Artikel ist im Auftrag der Klinge Pharma GmbH (Venostasin retard) entstanden. Ich erhalte dafür ein Honorar. Gebucht wird mein Knowhow für Text, Bild und Social Media sowie meine Reichweite, allerdings nicht meine Meinung. Denn die ist unverkäuflich.

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