Kolumne, schöneWelt
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#starthappy-Challenge: Die drei ersten Tage.

(Reklame*) Die ersten drei Tage der #alprohappychallenge sind rum: und nu? Wie gehts mir? Halte ich durch? Was mache ich anders und wie schaffe ich das? Das Wichtigste zuerst: Gut gehts mir und ich erzähle Euch gern, warum.

#starthappy

#starthappy: Was zuvor geschah.

Hier hab ich vor einer Woche darüber geschrieben, was ich dieses Jahr vorhabe und wie ich in 2017 starte – mit einem gesunden Januar und der Alpro H.A.P.P.Y.-Challenge von Alpro und SisterMAG. Bei der Challenge geht es darum, sich gesünder zu ernähren, mehr zu bewegen und mit positiven Gedanken und konkreten Zielen das Jahr zu beginnen.

Vergangenen Samstag war ich dafür zum Auftakt-Event in das Büroloft von SisterMAG nach Berlin eingeladen. Das Team um die Geschäftsführerinnen Thea und Toni inklusive ihrer Mama (das ist ein echtes Familienunternehmen!) hatten das Ganze total liebevoll organisiert – von selbst genähten Servietten über üppige Frühlingsblumen in allen Ecken bis hin zu leckeren veganen Törtchen. Zu essen gab es logischerweise Gerichte, die mit pflanzlichen Alpro-Produkten zubereitet wurden.

Gesunder Start ins neue Jahr

Bewusst starten ins neue Jahr

Auftakt zur #starthappy-Challenge.

Das Ganze war sozusagen der in ein Event übersetzte Inhalt der Challenge: Nach einem gesunden Brunch gab es drei Workshops. Meine Gruppe hat bei Amiena Zylla losgelegt. Das ist eine deutsch-südafrikanische Yogatrainerin aus München, die sich auf Faszien-Training spezialisiert hat. Auf ihrer Seite findet Ihr Infos, was das genau ist. Im übrigen, liebe ü40-Mädelzzz: Amiena ist 41 Jahre alt und hat eine Hammer-Ausstrahlung. Für mich die beste Motivation, Yoga in meinen Tagesablauf einzuplanen. Das hält juuuung! 😉

#starthappy

Foto: Oh Hedwig für sisterMAG

Auf Youtube findet Ihr verschiedene Videos. Unter anderem die „zehn-Minuten-Büro-Variante“, die haben wir in Berlin gemeinsam ausprobiert.

Danach ging es weiter mit einem Kalligraphie-Workshop bei Jeanette Mokosch, einer entzückenden Schwäbin, die uns die Grundlagen des Schreibens mit Feder und Tinte ausm „Fässle“ erklärt hat. Großartig! Die anderthalb Stunden sind im Nu verflogen, ich war total im Flow. Und darum geht es bei der Challenge eben auch: Dinge finden, die Dir Spaß machen und Dich ganz bei Dir sein lassen. Vielleicht ist es eben Kalligraphie, die Dich happy sein lässt. Finde es heraus!

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Foto: Oh Hedwig für sisterMAG

Nach einer Runde Törtchen, Plaudern und Netzwerken gings noch mal zur Sache: Ziele setzen mit Prof. Sonja Umstätter vom Coaching-Laden Berlin. Wir haben in dem Workshop ein persönliches Mood-Board gebastelt und unsere Ziele konkret aufgeschrieben. Ich hatte da so meine Schwierigkeiten und hab gemerkt, puhh, da muss ich wohl noch mal ran. Aus meinem Job weiß ich, dass Ziele „smart“ sein müssen, sonst taugen sie nix. Dabei steht smart für spezifisch, messbar, aktionsorientiert, realistisch und terminiert. Im Privaten ist das genauso. Ein gut formuliertes Ziel lautet dann beispielsweise: „Ich bin bis April drei Mal sowboarden gewesen.“ Unser Verstand braucht klare Sätze, die im Präsenz formuliert sind und wo auf den Punkt rauskommt, was genau und bis wann gemacht wird. Vage Zeitangaben und Konjunktive nimmt er nicht ernst, was dazu führt, das wir uns verdaddeln und Träume wie Seifenblase zerplatzen. Und das macht unzufrieden!

Und zack! war der Tag um und alle Bloggerinnen machten sich auf den Weg nach Hause in alle Ecke Deutschlands. Der Auftakt zur #starthappy-Challenge war für mich wirklich inspirierend, ich habe mich gefreut, Bloggerinnen zu treffen, deren Blogs ich schon länger kenne – hier beispielsweise Cla von Glam up your lifestyle, Doro von nowshine und Susanne von Texterella – allesamt ü40-Bloggerinnen.

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Der Alltagstest mit der #starthappy-Challenge.

Zurück zu Hause hab ich mir zuerst mal die zwei Booklets vorgenommen, die mich ansprechen und habe nach Rezepten geblättert. Die könnt Ihr hier runterladen. Für mich passt es am besten, die Programmvorschläge nach meinen Vorlieben und denen meiner Familie, für die ich ja mitkoche, nach Lust und Laune zu mixen.

Die größte Umstellung ist es für mich, mein Frühstück anders zu gestalten. Wir frühstücken ja immer schon sehr zeitig, halb sieben, da hab ich bisher immer ein Honig-Brötchen gegessen und hatte 9.30 Uhr bereits wieder riesen Hunger. Die vergangenen drei Tage gab es Hafermilch-Porridge mit Früchten und Kokostopping, Vollkornbrot mit Senf-Ei plus einen kleinen Grantatapfel-Smoothie und Buchweizen-Wintermüsli mit Joghurt-Alternative und Mango. Alle drei Rezepte findet Ihr in den Booklets. Außer das Buchweizen-Müsli, das gibts hier aufm Blog :-).

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Nachdem Frühstück laufe ich seit ein paar Tagen mit meiner Tochter in den Kindergarten und drehe manchmal noch einen kleinen Umweg. Auch am Nachmittag hole ich sie zu Fuß ab. Damit bin ich ne dreiviertel Stunde draußen und habe Bewegung. Dafür ist nur wichtig, dass wir paar Minuten zeitiger losgehen und ich mein eigenes Stressprogramm abschalte, schnellstmöglich an den Schreibtisch zu kommen. Klappt bestens. Am Dienstag habe ich zum ersten Mal das 10-Minuten-Yoga-Programm (siehe oben) nach dem Mittag gemacht, war super. Glücklichweise kann niemand in mein Bürofenster gucken… 😉 Gestern war dann meine reguläre Yin-Yoga-Stunde, brauchte ich zu Hause nix mehr zu machen.

Ausreichend zu trinken ist komischerweise eine echte Aufgabe, das fällt mir schwer. Genauso schwer fällt es mir, das Smartphone am Abend beiseite zu lassen und eben nicht mal fix bei Instagram oder Facebook zu schauen. Deshalb überliste ich selbst und lasse es einfach im Büro liegen. Sind die Kinder im Bett, schau ich noch mal drauf.

Mein Dreitages-Fazit: Das ist alles schaffbar. Es braucht nur ein bisschen Kraft, gewohnte Abläufe umzuschuppsen. Und es geht mir richtig gut damit!

Falls Ihr mitmachen wollt, findet Ihr in der genannte Facebookgruppe alle Infos. Starten könnt Ihr jeder Zeit, denn etwas ändern kann man schließlich immer, dafür braucht es kein Datum und keinen festgelegten Rahmen. Mit ein paar Inspirationen und Rezeptideen fällt es mir persönlich allerdings sehr viel leichter.

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

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* Der Post ist in Zusammenarbeit mit Alpro und sisterMAG entstanden. Meine Meinung bleibt selbstverständlich meine eigene.

 

 

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2 Kommentare

  1. Liebe Anja,
    du hast den Beitrag mal wieder so toll geschrieben das ich jetzt auch Lust bekommen hat bei der happy Challenge mitzumachen. Danke für deine Inspiration.
    Liebe Grüße vom anderen Ende Deutschlands
    Andrea ❤

    • Liebe Andrea,
      menno, das freut mich ja sehr!! Schau doch gerne mal in die Booklets, ich finde, da sind echt leckere Rezepte drin. Das Meiste geht auch echt schnell, wie ich finde. LG – gerade übrigens aus München – ein bisschen näher bei Dir :-).
      LG Anja

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