Alle Artikel mit dem Schlagwort: Rezept

Geschenke aus der Küche: Lemoncurd-Plätzchen und Earl-Grey-Kekse.

Eine gute Alternative für die, die (meist) alles haben und wenig brauchen und denen man dennoch zeigen möchte: „Eh, ich hab Euch echt lieb und schön, dass es Euch gibt!“ – also Eltern, Großeltern, Schwiegereltern etwa – sind Geschenke aus der Küche. (Mein Gott, was für ein kurzer erster Satz… Anja, Du brauchst Urlaub!)

Fruchtiger Weihnachtskuchen mit Marzipan und Schokolade…

…oder: „Wie ich zusammen mit 19 Bloggern Weihnachtskuchen rettete!“ Kürzlich bekam ich die Anfrage, ob ich bei „Wir retten, was zu retten ist“ mitmachen möchte. Das ist eine nette Blogger-Truppe aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Spanien, allesamt Foodblogger/innen, die sich jeden Monat ein anderes kulinarisches Oberthema aussuchen und es „retten“ = zubereiten ohne Fertigprodukte zu verwenden.

Von Streberplätzchen, Igelkeksen und vom Anpacken

Nich lange fackeln, sondern einfach loslegen und machen. Das sagt sich so leicht und ist manchmal so schwer. „Ob da überhaupt jemand kommt / verdammt, jetzt hat Backspezialistin No. 1 abgesagt / ob mich wirklich jemand unterstützt und an meine Idee glaubt, obwohl sie/er mich nur von einer einzigen Email kennt?!?!?“ Meine innere Nörgelstimme ist sehr erfinderisch – vielleicht kennt Ihr das von Eurer. Und doch lohnt es sich immer wieder, ihr einfach den Mund zuzuhalten (oder Euch selbst die Ohren) und loszulegen, wenn Ihr auf irgendwas wirklich Bock habt. Dann passiert zum Beispiel das:

Wedding naked cake I www.schoenesleben.net

Dörtes nackige Hochzeitstorte – The Wedding Naked Cake

…Einen Wedding Naked Cake – eine nackige Hochzeitstorte??? Yep. Sex sells, auch bei Backthemen… sonst hättet Ihr jetzt vielleicht nicht geklickt, wa?! 🙂 Weihnachten und Ostern sind ja nun durch als klassische Backanlässe. Was also tun als Gastbloggerin für Backthemen, hab ich mich gefragt?? Klar, die Hochzeit von Freunden nutzen und ihnen einen Hochzeitskuchen aufschwatzen… Und zwar einen nackigen! 

Fernweh mit Zitronentarte.

Geschmäcke und Gerüche haben die tolle Eigenschaft, dass sie uns in Bruchteilen von Sekunden in die Vergangenheit reisen lassen können. Mich beamt der Duft von Milchreis mit Zucker und Zimt und von frisch gemähtem Rasen in meine Kindheit, der Geschmack von Zitronentarte = Lemonpie nach Cambridge (England), wo ich vor Jahren drei herrliche Monate verlebt habe. „Fernweh“ ist das Juni-Thema von #ichbacksmir, der monatlichen Blogparade von Clara von Tastesheriff.

5 Tage, 5 Lunchrezepte: Gebackener Kohlrabi mit Parmesan-Sesam-Kruste.

Tag 2 bei unserem Lunchrezepte-Marathon: Seit ich arbeite und zeitig aufstehe, ist Mittagessen bei mir ein Thema. Zuvor fand ich das bürgerlich und ätzend, während meiner Ausbildung  habe ich irgendwann irgendwas gegessen. Heute signalisiert mir mein Blutzuckerspiegel sehr deutlich, dass ihm das ziemlich wurscht ist, ob ich Mittagessen bürgerlich-bescheuert finde oder nicht. Er möchte zwischen zwölf und eins was zu tun haben. Und wer er nüscht kriegt, bekomme ich einen Tattrich (kein Witz) und  megaschlechte Laune. Braucht kein Mensch.