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Urlaub in der eigenen Stadt: Innside Leipzig

Der Leipziger Schriftsteller Clemens Meyer hat mal in einem Interview erzählt, er habe als sein erster Roman Erfolg und er endlich Kohle hatte,  irgendwann total dekadent in der eigenen Stadt im Hotel übernachtet. Seitdem fand ich die Vorstellung toll, mir mein Leipzig auch mal vom Hotel aus anzuschauen…

Nun ist das ja im echten Leben nicht mal eben so gemacht. Bin ja auch keine Schriftstellerin mit eigenem Buch :-)!! Wenn man allerdings eingeladen wird, na daaaannn. 🙂 Die Gelegenheit bot sich mir vor kurzem, als das frisch eröffnete „Innside by Meliá“-Hotel Andrea und mich zum Hoteltest angefragt hat.

Urlaub in der eigenen Stadt: Hallo Innside by Melia

Ich habe also an einem Mittwochnachmittag eine minikleine Tasche mit meinem Kram in den Fahrradkorb geschmissen, den Mann und die Kinder verabschiedet und bin voller Vorfreude in eine Mini-Auszeit geradelt.

Das Innside befindet sich in der Gottschedstraße im umgebauten und sanierten Kosmos-Haus, ein ehemaliges Messehaus, von dem allerdings nur die wunderschöne Fassade stehen blieb. Ergänzt wurde der Altbau um einen futristischen Neubau.  Als ich am Nachmittag ankomme, ist Andrea schon da. Ich checke ein. Mein Zimmer liegt genau gegenüber der Thomaskirche. Die Aussicht ist grandios.

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Die Zimmer sind modern und stylisch in schwarz-weiß eingerichtet. Der Fußboden in warmen Holztönen. Es gibt eine Kaffeemaschine und alkoholfreie Getränke auf dem Zimmer, die im Premiumzimmer im Preis mit enthalten sind.

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Nachdem Einchecken treffen wir uns in der Lobby mit Vertriebschefin Maria Löding und bekommen eine persönliche Führung durchs Haus. Zuerst gehts rauf auf die Dachterasse und ich muss sagen, mir verschlägt es die Sprache. Der Bliiick… In Leipzig gibts ja nun mal Null Berge. Mal über die Stadt zu gucken, gelingt selten – beispielsweise, wenn man auf das Völkerschlacht-Denkmal raufklettert. Oder eben auf die Dachterasse vom Innside. Wow.

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Auf der Dachterasse ist derzeit noch Baustelle. Zukünftig sollen hier eine Bar und ein Eventbereich entstehen. Ne Sommerparty auf den 550 Quadratmeter großen Freiterrassen… Och ja, das kann ich mir richtig, richtig gut vorstellen. Kopfkino: Im Sommerkleidchen mit einem leckeren Cocktail in der Hand über die Stadt gucken… Da das Restaurant bzw. die Bar auch für externe Gäste offen sein wird und es eigenes dafür auch ein separater Zugang gebaut wird, werd‘ ich genau das im nächsten Sommer machen. Mit den Mädels. So. 🙂

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Nach einem Blick auf den Balkon der Suite – man kann es im Innside auch richtig krachen lassen 😉 – fahren wir wieder nach unten und stehen in der Lobby – nun wird es schon langsam duster – der Raum taucht in lila Licht.

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Wir treffen auf dem Weg Hoteldirektor Robert Bauer, mit dem wir kurz plaudern, außerdem auf Küchenchef Daniel Klein. Er stellt uns das Hotelrestaurant „Sydneo“ vor, das ebenfalls auch für externe Gäste offen ist. Syndeo heißt so viel wie „Verbindung schaffen“. Die Karte ist spanisch inspiriert – klar, Meliá ist ja ein spanisches Unternehmen. Es gibt leckere Tapas, Gegrilltes, kleine Snacks zum Teilen und gute Weine. Der Küchenchef legt dabei großen Wert auf hochwertige Zutaten, wenn möglich aus der Region. Wir stoßen an mit einem selbstgemachten Eistee (sehr zu empfehlen) und dürfen dann (Knaller!) mit in die Küche.

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Sydneo Innside I http://schoenesleben.net/urlaub-in-der-eigenen-stadt-innside-leipzig/

In der Küche probieren wir Rote-Beete-Eis, das einer der Köche gerade macht. Davon habe ich leider kein schönes Foto. Ich kann es aber wirklich empfehlen – knall-pink und schmeckt nach weißer Schoki.

Zum Ende der Führung schauen wir uns die andere Restauranträume an, dort wo wir am Abend zusammen essen.

Ich schnippse noch mal fix in die Innenstadt, während es sich Andrea zusammen mit ihrem Sohn, der sie begleitet, auf dem Zimmer gemütlich macht.

Um sieben treffen wir uns hier:

Sydneo I http://schoenesleben.net/urlaub-in-der-eigenen-stadt-innside-leipzig/

Wir starten mit einer Auswahl an Tapas (köstlich), ich entscheide mich danach für einen Burger. Der ist sehr lecker und so riesig, dass ich leider nicht alles schaffe. Danach plaudern Andrea und ich noch laaange.

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Als ich in mein Zimmer komme, erwartet mich dieser Ausblick… Hach, Leipzig…

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Am nächsten Morgen frühstücken Andrea und ich noch gemeinsam und dann wartet um 9.00 Uhr der erste Termin auf mich. Kurzurlaub zu Ende. Minitasche ins Fahrradkörbchen und auf gehts in den Arbeitstag.

Menno, war das prima! Clemens Meyer hatte recht 🙂 – mal vom Hotel aus auf die eigene Stadt zu gucken, das hat was. Vor allem, wenn die Atmosphäre, das Team und das ganze Drumherum stimmt. Herzlichen Dank an Maria Löding in Daniel Klein. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht!

Auf bald im Sydneo. Oder so :-).

Innside Leipzig

Transparenzhinweis: Die Kosten für die Übernachtung und das Essen hat das Innside by Melia übernommen. Meine Meinung ist selbstverständlich meine eigene.

 

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