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Hier… lass uns mal über Wechseljahre reden!

Lass uns mal über Wechseljahre reden I schoenesleben.net I #wechseljahre #naturkosmetik #primavera

(Reklame!)* What?! Wechseljahre? Das hat die jetzt nich in echt geschrieben… Klingt voll nach beigen Klamotten, herausgewachsenem Haaransatz und Figurnörgelei. 

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Doch, das hat die geschrieben!

…Denn es geht mir darum, wie das Thema „Wechseljahre“ für mich klingt und was ich daraus mache. Und Du, und Du, und da drüben, Du auch. Also wir. Was wir aus dieser Zeit machen.

***

Mitte letzten Jahres war ich ziemlich im Eimer. Ein Projekt lief nicht gut, ich hatte zu viele Themen auf der Uhr, war dauererkältet. Schlafen konnte ich schlecht, meine Laune war dementsprechend – keine gute Phase. Im Urlaub wurde ich richtig krank und lag so rum, während meine Familie ohne mich Ausflüge machte. Es war unsere Gastgeberin Edith, die mich fragte: „Bist Du vielleicht in den Wechseljahren?“

Obwohl wir nur ein Mal im Jahr bei ihr in Österreich sind, haben wir ein sehr offenes und herzliches Verhältnis. Sie erzählte mir von sich (wir sind gleich alt), beschrieb ihre Erfahrungen. Ich wurde nachdenklich. Tja, möglicherweise. Keine Ahnung. Ich musste an Gespräche mit Bekannten und Freundinnen über die Wechseljahre denken. Die Themen: Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Unausgeglichenheit, Unzufriedenheit. Nur Negatives.

Mir wurde mulmig.

Zurück aus dem Urlaub war ich bei meiner Gynäkologin. Sie hörte mich an, lächelte fein und sagte: „Ach was, Sie sind noch nicht in den Wechseljahren, Sie haben einfach zu viel gearbeitet. Statistisch gesehen startet das Klimakterium Ende 40 Anfang 50. Bei manchen Frauen noch später.“ Eine Woche später waren die Werte aus dem Labor zurück und ich hatte einen Anruf auf der Mailbox, wo sie mir zu meinem Hormonstatus gratulierte und ob wir uns über ein 3. Kind unterhalten wollen.

Ja, ich war erleichtert.

Und dann wurde ich nachdenklich. Und irgendwie auch doll ärgerlich. Denn auch wenn es jetzt noch nicht so ist, meine Veränderungsphase wird kommen. Und dieses ganze negative Gedöns, das geht mir auf den Keks. Ich hab so gar keinen Bock, die nächsten Jahre damit zubringen, mich vor den Wechseljahren zu fürchten!! Mal abgesehen davon, dass jede Frau irgendwann genau an diesem Punkt steht und es uns alle betrifft. Edith hatte mir im Urlaub ein Buch empfohlen, das eine prima Inspiration für mich war. Es heißt: „Göttinnen altern nicht“ ** von Christiane Northrup.

Und ich beschloss, genau das wird mein Weg sein.

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„Göttinnen altern nicht“ von Christiane Northrup

Dr. Christiane Northrup ist eine bekannte amerikanische Gynäkologin, die schon verschiedene Bücher zu dem Thema „Frau und älter werden“ geschrieben hat. Sie ist davon überzeugt, dass wir es in der Hand haben – und zwar jede von uns – unser Älterwerden selbst zu gestalten. Die Wechseljahre sind im übrigen eine Veränderungsphase über mehrere Jahre, die lange vor der letzten Regelblutung beginnt und darüber hinaus andauert.

Northrup schreibt, wir haben die Wahl, ängstlich und defensiv auf jedes Knacken im Körper zu hören und jede Falte zu beweinen. Schlimmstenfalls auf dem Sofa liegend, ungesundes Essen in uns reinstopfend und Fernsehen guckend. Oder wir entscheiden uns dafür, aktiv zu werden und gesundes gutes Essen zu genießen. Uns zu bewegen, zu tanzen, Yoga zu machen – egal was, Hauptsache, es macht Spaß. Christiane Northrup ist für mehr Genuss –  in allen Bereichen. Im Job, in der Partnerschaft, in der Freizeit, im Zusammensein mit der Familie. Viel mehr das machen, was gut tut und sich dafür nicht schlecht zu fühlen (á la oh je, in der Welt gibts so viele Probleme und ich mach mir’n Fetten), sondern es zu genießen! Das schließt die wichtige ehrenamtliche Arbeit für Menschen, denen es nicht so geht, ja Null aus!

Sie schreibt, wie schön es doch sei, Gelassenheit zuzulassen und nicht mehr über jedes Stöckchen zu springen. Dafür zitiert sie ein altes polnisches Sprichwort: „Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen!“ (hab ich mir dick angestrichen.)

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Die Wissenschaftlerin schreibt detailliert über die Umstellungsprozesse im Körper während der Wechseljahre, über biochemische Veränderungen und was wir selbst tun können, um „alterslos“ zu leben. Beim Thema Gesundheit erläutert sie, dass unsere westliche medizinische Sicht viel zu kurz greift, weil diese immer nur auf Problemsuche ist. Die (fern)östliche Überzeugung an unsere eigene starke innere (Heilung)kraft zu glauben, haben wir nie gelernt. Und doch ist das so oft der ausschlaggebende Faktor, um gar nicht erst krank oder eben wieder gesund zu werden.

Sie prägt eine neue Begrifflichkeit: „alterslos sein“ und sagt, dass wir der Zeit die Macht nehmen sollen, schließlich alterten wir alle vom Tage unserer Geburt an. So ist der Lauf der Dinge. Und Christiane Northrup schreibt davon, dass viele Frauen und die 50 noch mal neu beginnen: im Job, in der Partnerschaft, mit einem neuen Hobby. Bei ihnen sei so eine ganz besondere Entschlossenheit, Kraft und Weisheit zu spüren. Und vielleicht fallen Euch in Euerm Bekanntenkreis auch zwei, drei solcher Frauen ein. Die in den Raum kommen und Du denkst: Wow.

Das Buch war für mich ein guter Anstoß. Geschenkt, dass es mir manchmal einen Tacken zu esoterisch und zu amerikanisch theatralisch war. Ich hab mir das rausgenommen, was für mich passte. Und ich habe beschlossen, diese Lebensphase mit offenen Armen zu empfangen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es besser ist, das eigene Leben bewusst zu gestalten als nur gelebt zu werden. Alterslos leben hat für mich viel mit Bewegung zu tun und damit, sich gut um sich zu kümmern. Offenheit, Neugier und Flexibilität im Kopf, das ist auch wichtig.

Und dafür möchte ich Euch und mir Mut machen.

Und für alle anderen – vielleicht eintretenden – körperlichen und psychischen Herausforderungen, gibt es Unterstützungs- und Lösungsmöglichkeiten.

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Frauenwohl von Primavera

So gibt es inzwischen eine große Auswahl an natürlichen Produkten, die Wechseljahresbeschwerden lindern. Eine davon ist die Frauenwohlreihe von Primavera, eine der bekanntesten deutschen Marken für Naturkosmetik und deren nachhaltiger Herstellung.

Das Frauenwohl Balance-Öl und der Frauenwohl Hitzewallungsspray von Primavera (beide bio und vegan) basieren auf der Aromatherapie. Bei diesem Naturheilverfahren sorgen ätherische Pflanzenöle für mehr Wohlbefinden. Bisher dachte ich, dass Pflanzenöle Essenzen im Sinne von „ausgekochten“ Blättern oder Blüten sind – doch weit gefehlt. Pflanzen produzieren durch ihren Stoffwechsel ätherische Öle, die in den so genannten Öldrüsen gespeichert werden. Diese Öle sind hochkonzentriert (1 Tropfen Salbeiöl entspricht 43 Tassen Salbeitee) und aufgrund ihrer Dichte nicht wasser-, dafür aber fettlöslich. Diese Öldrüsen stecken übrigens in allen Pflanzenteilen: Blüten, Blättern, Kräutern, Zweigen, Wurzeln, Samen, Früchten, Fruchtschalen, Hölzern und Harzen.

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Frauenwohl Balance-Öl

Das Frauenwohl Balance-Öl soll pflegend und ausgleichend wirken. Man massiert es sanft auf den unteren Bauch und den Bereich um das Kreuzbein ein. Das darin enthaltene Muskatellersalbei-Öl soll ausgleichend bei hormonell bedingten Stimmungsschwankungen wirken, stark entspannend, euphorisierend und inspirierend sein. Das Granatapfelsamen- und Nachtkerzenöl glättet und festigt. Gut zu wissen: Das Balance-Öl kann man wegen seiner krampflösenden Wirkung auch bei Menstruationskrämpfen und zur Wehenmassage nutzen. Ich musste lächeln als ich das in der Produktinformation gelesen hab, denn der Geruch hat mich spontan an meine erste Schwangerschaft erinnert, bei der ich Öl gegen vorzeitige Wehen benutzt habe.

Für mich duftet das Balance-Öl gut. Und sich bewusst Zeit für eine eigene Massage zu nehmen, ist immer ne gute Idee.

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Frauenwohl-Hitzewallungsspray

Der Frauenwohl Hitzewallungsspray ist eine Neuentwicklung von Primavera. Der pflegende Körperspray soll bei aufkommendem Hitzegefühl erfrischend, ausgleichend und stimmungserhellend wirken. Man sprüht ihn auf Gesicht und Dekolleté, atmet einfach mal durch, beruhigt sich. Auch hier ist ätherisches Muskatellersalbeiöl der Hauptwirkstoff. Dazu kommt unter anderem Rosenöl. Auch ohne hormonbedingte Hitzewallung kann man den Spray zur Erfrischung und zum „Runterkommen“ nutzen. Im Sommer kann ich mir das gut vorstellen. Geruch und die Konsistenz haben mir beim Testen gefallen.

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Ich denke, es geht darum, uns und unserem Körper und Zeit zu geben. Wenn wir in einer Veränderungsphase wie den Wechseljahren stecken, aber auch, sollten wir davon noch weit entfernt oder bereits darüber hinweg sein. Wenn wir dann noch ein schönes Öl oder einen Spray haben, um so besser.

Ich hab mir vorgenommen, jede Lebensphase als eine wunderbare zu nehmen. Den bedauernden Satz „Meine Abizeit, als ich 25 war, als die Kinder noch klein waren – das war meine beste Zeit“, finde ich schrecklich. Aber das ist schon wieder ein Thema für den nächsten Post ;-).

Lasst uns also diese Zeit so ab Mitte/Ende 40 als eine Zeit der Veränderung und der Chance begrüßen, viel Neues zu entdecken, das Leben zu genießen, dass es kracht und möglicherweise noch ein Stück mehr zu uns zu finden.

LG Anja

PS: Die Bilder von mir hat Aileen von Minzgrün gemacht. Wir haben in der schönen Lobby des Almodóvar-Hotels in Berlin geshootet.

* Transparenzhinweis: Das ist ein Post, der in Zusammenarbeit mit Primavera entstanden ist. Dafür habe ich ein Honorar erhalten. Gekauft wurde allerdings nicht meine Meinung, sondern meine Arbeit.

** Der Link ist ein Afiliate-Link. Bestellt Ihr darüber ein Produkt, bekomme ich einen geringen Prozentsatz dafür gutgeschrieben.

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11 Kommentare

  1. Liebe Anja,
    ich hatte sicher auch irgendwann Wechseljahre, aber ich habe sie einfach nicht zu meinem Thema gemacht, sondern so weitergelebt wie immer und mit Ü 50 meinen Blog gestartet. Und vor allem habe ich mich nicht im Vorfeld verrückt gemacht oder Angst davor gehabt. Ich packe die Dinge nämlich immer erst dann an, wenn sie an die Tür klopfen und schenke mir die verlorene Denk-Zeit der „Was-wäre-wenn-Szenarien“. War das schon immer so? Nein, irgendwann wurde ich ruhiger, ausgeglichener, nachdenklicher und noch egoistischer. Irgendwann zwischen 40 und 50 😉
    Liebste Grüße
    Bärbel

    • Ach Bärbel,
      danke.

      Auf die Zeit „irgendwann zwischen 40 und 50“ :-)!

      LG in den Norden (Freu mich auf April!!)

  2. Jaja, die Wechseljahre. Ich bin mittendrin mit fast 47 und hab das volle Programm. Von Schlaflosigkeit, Hitzewallungen, Gewichtszunahme bis hin zu Knochenschmerzen und Panikattacken. Jeder, der mich sieht sagt, dass ich nie und nimmer in den Wechseljahren bin. Ich wäre noch viel zu jung. Liegt aber bei uns in der Familie. Meine Mutter kam mit Mitte 30 in den Wechsel.

    Sei es drum. Ich hab mich trotz all dem Gedöns, noch nie so wohl, zufrieden und glücklich gefühlt. Und wie die Bärbel vor mir schon schreibt, darf man sich nicht verrückt machen und machen lassen. Millionen Frauen vor uns haben das auch hinter sich bekommen. Dann schaffen wir das auch…

    Würde mich freuen, dich mal wieder zu sehen. LG aus Stuttgart von Kerstin

    • Liebe Kerstin,
      ich finde es wunderbar, dass es eigentlich immer nur besser wird – Zipperlein hin oder her. Bärbels Worte hab ich mir auch fest eingeprägt :-)!

      LG nach Stuggi von Anja

  3. Hallo Ihr Lieben,
    ich bin 56 Jahre und seit ca. 10 Jahren in den Wechseljahren mit Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen usw.
    Aber, ich möchte keinen Tag jünger sein – es ist doch irgendwie super,
    dieses Alter – ALTERSLOS – sage ich schon jahrelang.
    Und hat doch den ganz großen Vorteil, dass wir endlich machen können, was wir wollen (meistens jedenfalls).
    Wir müssen uns nichts mehr beweisen.
    Also an Alle, die hoffentlich auch in diese „Alterslos-Zeit“ kommen, freut Euch einfach nur darauf! Es lohnt sich!
    Und die Öle von Primavera (Frauenwohl) sind wunderbare Helferlein im Alltag.
    Viele liebe Grüße an ALLE
    Ursula aus Lohr a.Main

  4. Liebe Ursula,
    Danke für Deinen Kommentar. Freut mich sehr, dass Du das so siehst und offenbar noch mehr Frauen meine Sicht auf die Dinge teilen.

    Herzliche Grüße quer durch Deutschland von Anja

  5. Ein jahrelanger Prozess, diese Wechseljahre- und ich fand gerade den Beginn mit den unerklärlichen Stimmungsschwankungen schwierig, bis ich drauf kam was dahintersteckt, in Gesprächen mit gleichaltrigen Frauen denen es ebenso ging. Schlechte Laune und keine Hemmungen diese mit meiner Umwelt zu teilen-so kannte ich mich nicht und mochte mich nicht leiden. Alles was danach kam (und noch kommt) macht teils wirklich wenig Spaß, umso wichtiger in sich selber Perspektiven zu haben die sich eben nicht darauf konzentrieren was von Übel ist, sondern auf das was schön ist, die persönliche Freieit, Lebenserfahrung, öfter mal „nein“ zu sagen und dergleichen mehr. Und mit den Beschwerden- falls diese sanften Methoden nicht mehr ausreichenist nichts verwerflich daran Hilfe in Anspruch zu nehmen.

  6. liebe anja, wie sehr würde ich mir jetzt wünschen zu schreiben, dass mir bei meinem anruf meiner gyn das gleiche gesagt wurde. beim lesen hatte ich irgendwie ein flashback. allerdings hatte ich einen anderen ausgang. willkommen in den wechseljahren, oh gott! das muss meine doppelgängerin sein, die hier schreibt 😉
    aber es ist gar nicht so schlimm, wenn man sich über die neue gelassenheit freut, volle spülmaschinen und partyküchen in der völligen bedeutungslosigkeit verschwinden, wenn man die nächste hitzewallung hat (hab‘ ich das böse Wort jetzt echt geschrieben? ah! schon wieder die doppelgängerin).
    aber weisst du was? ich finde es toll, dass du dich vorbereitest. danke für deine tipps, ich werde mich mal damit beschäftigen. ich sehe mich schon beim arbeiten (du weisst ja, ich gehöre zum fliegenden personal) mit dem von dir empfohlenen spray stehen, das ist aber sicher besser als, wie neulich geschehen, meine kollegen im cockpit zu verdächtigen, dass sie die Heizung hochgestellt hätten, um mir Wechseljahre vorzugaukeln. du kannst dir sicher vorstellen, dass ich im inbrunst der überzeugung vorgetragen habe, dass es toll wäre, wenn sie die heizung um 6-8°C reduzieren würden (auf manchen fliegern können das nur die jungs vorne!) die blicke und das unverständnis, dass ich geerntet habe, möchte ich hier jetzt nicht näher beschreiben…
    ich werde es überleben, sag ich mir oft, und auf keinen fall will ich sein, wie meine oma damals, die mir von der „fliegenden hitze“ erzählte… – life is good!

  7. Liebe Sabine,
    dickes Danke für Deine offenen und ehrlichen Worte. …“Fliegende Hitze“ klingt irgendwie doll lustig, vor allem in Deinem Kontext ;-). Falls Du magst, schau mal in das Buch. Ich fands großartig.

    Bis hoffentlich bald mal wieder. LG Anja

  8. Wechseljahre können doch auch als Chance gesehen werden:
    – Als Motivation sich gesünder zu ernähren und Sport zu treiben
    – Sich einem neuen Hobby zu widmen (die Kinder sind dann ja normalerweise aus dem Haus und genügend Zeit vorhanden)
    – Als Hinweis, sein Leben zu überprüfen und aufzuräumen.
    Das sind natürlich alles Dinge, die man auch so im Leben machen sollte, aber wenn man einen Grund hat, fällt es natürlich wesentlich leichter.

    Liebe Grüße
    Susanne

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