Reise, schöneWelt, Werbung
Kommentare 1

Achtsamkeit im Allgäu: Sei Dir selbst eine gute Freundin!

(Werbung / Pressereise!)* Achtsamkeit im Allgäu: Vor ein paar Wochen hatte ich ein paar zauberhafte Tage im Allgäu, an denen ich viel ausprobiert und vor allem viel gelernt habe. Darüber, was es für mich heißt, achtsam zu sein. Und darüber, wie wunderschön und angenehm spirituell das Allgäu ist.

Achtsamkeit ist ja gerade Trend, das Netz und auch die klassischen Medien sind voll mit Tipps, achtsamer mit sich zu sein. Die lesen sich leicht und leben sich erheblich schwerer… Ich denke, dass Achtsamkeit mit sich, mit anderen und unserer Umwelt tatsächlich DAS Schlüsselthema in unserer schnellen, vollgeknallten Zeit ist, wenn es darum geht, zufriedener und nachhaltiger zu leben. Die Aufgabe ist es, herauszufinden, was es für Dich bedeutet, achtsam mit Dir zu sein. Ein allgemeingültiges Erfolgsrezept gibt es nämlich nicht.

Sei Dir selbst eine gute Freundin!

Für mich heißt achtsam sein, dass ich mir selbst eine gute Freundin bin: wohlwollend, fürsorglich, bereit zu verzeihen, nachsichtig und voller Liebe. Vor einem knappen Jahr hat sich mein Leben radikal geändert. Eine Tür ging zu, viele andere öffneten sich. Ich denke heute, achtsamer mit mir zu sein und besser für mich zu sorgen, sind zwei zentrale Aufgaben, die das Leben mir mit dieser Veränderung gestellt hat. Seitdem „trainiere“ ich intensiv, wie das genau geht.

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Achtsamkeit im Allgäu: Ein Mix aus Weniger und bewusstem Mehr

Für mich ist dieses Achtsamkeitsding ein Mix aus bewusstem „Weniger“ (Social Media, vergleichen, arbeiten, Ärger, Junk Food, Zeug aka Unordnung um mich herum) – und ausgewähltem „Mehr“ (Bewegung, Ruhe, Natur, Lernen, Menschen, die mir gut tun, gutes Essen, reisen, Ordnung aka Klarheit). Die vier Tage Allgäu waren genau das. Na gut, bis auf das Social-Media-Ding – ich wollte Euch ja auf Instagram zeigen, was ich so mache, ne?! 😉

Gleich am ersten Abend bekamen wir im Panoramahotel Oberjoch in Bad Hindelang einen Eindruck davon, wie sich hervorragende Gastronomie und Wellness mit Natur und Zurückgezogenheit kombinieren lassen. Neben einem ausgedehnten Hotelbereich mit großzügig geschnittenen Zimmern und Appartements gibt es auch Chalets. Die gemütlichen Holzhäuser sehen aus, als würden sie seit vielen, vielen Jahren dort stehen: Dabei sind sie erst weniger Jahre alt. Das Holz stammt von alten Almhütten, passend zum nasskalten Wetter im Gebirge (während in Leipzig der Flieder schon fast verblüht ist!) bollert der Kaminofen. Das ist soo! gemütlich. Das Hotel stellt sich voll auf die Wünsche der Gäste ein. Wenn man keinen Zimmerservice möchte, bekommt man keinen, dafür aber den Kühlschrank mit Allgäuer Köstlichkeiten gefüllt. Zeit für eine Brotzeit im Chalet, ohne dass jemand stört. Träumchen!

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Am Abend werden wir im Restaurant „Zwölfhundert NN“ mit einem Sechs-Gänge-Menü von Küchenchef Christopher Jäger und seiner Crew extrem verwöhnt, der hörbar (I like!) aus Brandenburg stammt und den die Liebe ins Allgäu gewedelt hat. Hotelinhaber und Vollblut-Unternehmer Thomas Lerch ist unser Gastgeber, der erfrischend offen über die Region, seinen Werdegang und seine Leidenschaft für guten Wein erzählt. Wir haben eine Menge Spaß! Und das liegt nicht am Wein, ich verzichte nämlich auf Alkohol, weil ein oller Infekt in mir rumort…

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Achtsamkeit im Allgäu: alte Energie- und Kraftorte

Nach einem wunderbaren Frühstück brechen wir am nächsten Morgen mit Claudia Maier zu einem Waldspaziergang auf. Neu für mich: Das Allgäu ist schon immer eine spirituelle Region. Die Überzeugung, dass es Menschen gibt, die die Gabe zum Heilen haben und dass die Natur einem alles schenkt, was es zum gesund werden und bleiben braucht, ist hier seit Jahrhunderten präsent. Diese spirituelle Verbundenheit mit der Natur, den Bergen und dem Wald hat sich bis heute erhalten – oder lebt gerade wieder auf. Bei unserer Wanderung zum Ifenblick, machen wir an einem sogenannten alten Kraft- bzw. Energieort Halt. Wer will, breitet die Arme aus, genießt den Blick auf das Ostrachtal und lässt die Ruhe auf sich wirken, atmet, inhaliert Kraft. Wem das zu eso ist, der genießt einfach still die Aussicht.

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Die Kraft des Wald inhalieren

Danach wandern wir in Ruhe zurück ins Hotel, packen unsere Sachen und ziehen von Bad Hindelang weiter nach Oy-Mittelberg. Der nächste Halt: Primavera, ein Naturkosmetikunternehmen, das sich seit über 30 Jahren auf Aromatherapie spezialisiert hat. Inzwischen hat sich der Nieselregen vom Vormittag verzogen und das Allgäu gibt optisch alles ;-):

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Aromaölexpertin Anusati Thumm gibt uns einen Crashkurs zum Thema „Heilkraft der ätherischen Baumöle“. Ich lerne, dass „Waldbaden“ ein neuer, aus Japan stammender Trend ist. Dabei geht es darum, sich bei einem Waldspaziergang zu erden, runter zu kommen, Ruhe zu spüren und einfach Kraft zu tanken. Es gibt inzwischen sogar Studien, die die gesundheitsfördernde Wirkung des Waldes bestätigen. Deshalb haben auch Aromaöle Konjunktur, die nach „Wald“ duften wie beispielsweise Zirbelkiefer, Riesentanne oder Weißtanne.

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Die Nase mag, wo die Sehnsucht hingeht

Wir dürfen viel schnuppern und es ist spannend, wer welchen Duft bevorzugt. Anusati Thumm sagt: Die Nase mag, wo die Sehnsucht hingeht.“ Bei mir offenbar eindeutig in Richtung Meer und ins Mediterrane. 🙂 Ich mag einfach alle Arten von Zitrusdüften und eher Herbes als Süßes. Rose zum Beispiel ist mir viel zu süß. Puh!

Wir duften uns auch durch die ätherischen Baumöle. Meine Favorit: Riesentanne! Baumöle werden heute oft in der Pflege eingesetzt, weil sie beispielsweise demente Patienten an Düfte aus ihrer Kindheit erinnern – der Geruchssinn ist nämlich unser stärkster Erinnerungssinn. Funfact: Fichtennadel-Öl wird häufig auch von Clubs geordert, weil er Schweißgeruch neutralisiert.

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Außerdem lerne ich, dass Zirbenöl wie Zirbenholz gerade mega angesagt ist. Die Zirbe gilt als mystischer Baum des Allgäu, als Kraft- und Mut-Spender. Betten aus Zirbenholz sind der Renner, sie sollen für guten Schlaf sorgen. Grund: Die Atmung vertieft sich durch die ausströmenden ätherischen Öle, man kann sich gut entspannen und besser (ein)schlafen.

Highlight des Workshops: Wir stellen eigenes Körperöl her. Das ist eigentlich total einfach: In ein neutrales Körperöl – in unserem Falle Jojobaöl – kommt eine bestimmte Mischung an Aromaölen.

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Das Firmengebäude von Primavera ist nach den Grundregeln des Feng-Shui erbaut, der alten chinesischen Harmonielehre. Und ich empfinde die Atmosphäre und das Raumgefühl tatsächlich als sehr angenehm. Nach einem Rundgang durch das Gebäude mit Firmengründer Kurt Ludwig Nübling fahren wir mit super viel neuem Wissen und wunderbaren Düften aus dem Primavera-Shop weiter.

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

Ich nehme mit, dass Düfte das Raumklima und die Stimmung verbessern können und dass unsere Nase sehr, sehr klug ist. Wenn sie Dir sagt, dass Du einen Menschen nicht riechen kannst, solltest Du ihr trauen… Das bedeutet ebenfalls achtsam zu sein mit Dir! Einer guten Freundin würdest Du ja auch nichts schenken, was schlecht riecht, richtig?! 🙂

Für uns ist die nächste Station Oberstdorf, wir checken ein im Hotel Oberstdorf. Auch dort erwartet uns Knaller-Programm-Punkt. Spoiler: Brot backen für Faule!

Was ich da erlebt, gekostet und gelernt habe, erzähle ich Euch im nächsten Post.

LG Anja

Achtsamkeit im Allgäu I schönesleben.net I #achtsamkeit #allgäu #allgäuurlaub

*  Transparenzhinweis: Die Allgäu GmbH hat mich zu dieser Pressereise eingeladen und die gesamten Kosten übernommen. Das beeinflusst jedoch nicht meine Meinung – die ist und bleibt meine eigene. Word!

 

 

1 Kommentare

  1. tj – am Ende kommt´s raus: es hat (die Autorin) nichts gekostet… und DAS ist oft die Krux: alle wollen gerne ACHTSAMKEIT, WERTSCHÄTZUNG, SELBSTWAHREHMUNG. Alle, wirklich alle, finden (zu recht) Events und Workshops wie das Obige toll.
    Aber, wenn´s ans bezahlen geht, ist Geiz schnell geil… als Psychologe erlebe ich in den Paarberatungen, daß die Leute zwar gerne solche Events wahrnehmen möchten, aber bitte ohne Aufwand und bitte billig. Schlät man dann Gruppenevents vor, springen spätestens dann 80% ab… es ist ihnen zu intim – was ich verstehe.. Also bleiben exklusive Premium-Einzelpaarworkshops – ich veranstalte solche in Ellmau am Wilden Kaiser (www.qualitylifebalance.de) und in Südfrankreich bei Toulouse (www.lapeyriere.de ) .
    AUSZEIT, Achtsamkeit ist automatisch drin.
    Aber es soll alles schnell und instant gehen – die in Jahren oder Jahrzehnten beschädigte oder gar ganz versemmelte Ehe und Familienbeziehung soll schnell, schnell wieder gerichtet werden…
    Das sind keine Jammereien eine erfolglosen Pschologen, wie gene unterstellt ird, sondern der Hinweis, daß es schade ist, daß es keine Wertschätzung für diese Dienstleistung und die ursächliche Selbstwertschätzung gibt.
    Das wendet sich langsam, und man kann den heutigen Paaren nur empfehlen, sich einmal zu besinnen, und nicht nur „Urlaub“ mit Entertainment und Bespassung (und damit wieder keine Ruhe) zu buchen, sondern einfach mal die Seele baumeln zu lassen, an Orten wie oben beschrieben, mal Dinge zu tun, für die man sich zu Hause nie die Zeit erlaubt. Und sich einmal überlegen: für´Auto und seine Wartung geben wir viel, viel Geld aus. Die Ehe , Partnerschaft, Familie, das Älter werden soll aber alles „von alleine“ gut gehen? Geht es, manchmal, aber die veränderten Lebensumstände der heute 40-50jährigen sind mit althergebracten Strategien nicht mehr zu bewältigen – oft bedeutet das Trennung und Scheidung. Dabei gibt es gute Wege, eine „erwachsene Liebe“ zu finden und zu leben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.