Autor: Conni

“New in” in Leipzig: Das Kunstkraftwerk in Plagwitz

Ich bin ja im Grunde eine totale Mainstream-Maus. Was die Musik angeht, die Klamotten, Bücher … Es darf auch gern eine allabendliche Fernsehserie sein; hatte ich hier ja auch schon mal verraten ;-). Und trotzdem (oder gerade deshalb?) muss es ab und an auch mal was „ganz anderes“ sein; manchmal tut es so gut, dem ganzen Einheitsbrei zu entfliehen.

“12 von 12” im Juni: Immer wieder sonntags …

… dreht sich der Tag bei uns um die Familie. Also nicht nur um uns vier; sonntags geht es auch mal um unsere Eltern. Oder eben die Omas und den Opa. Das fällt nicht immer leicht, denn eigentlich haben wir mit uns selbst genug zu tun und könnten so einen Tag des Nichtstuns und Rumgammelns auch mal gut gebrauchen. Das klappt aber nur selten und so waren wir auch heute wieder mal in meiner Geburtsstadt, in Dresden. Ich nehme Euch gern mit und beteilige mich damit an der monatlichen Blogparade “12 von 12” von #draußennurkaennchen.

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Kuchen bis Kosmetik – Mein Tausendsassa Kokosöl

Uaaahhhh …. Es ist wieder passiert. Dieser Blick der Kindergärtner beim Abholen letztens. „Ihr Kind hat Läuse!“ MEIN KIND HAT LÄUSE?? Auch wenn das Kind der Freundin die Dinger schon hatte und die Freundin der Freundin davon mehr als ein Lied singen kann: Wenn meine Prinzessin LÄUSE! haben soll, werde ich immer 5 Zentimeter kleiner. Irgendwie ist das „Ieehhhh“, das hat man nicht, maximal „die Anderen“, weil … naja. Dass das Quatsch ist weiß ich natürlich, weil eben auch ich schon diese eindringlichen Blicke der Kindergärtnerin aushalten musste. Wir waren also wiedermal dran und weil ich aus den Läuse-Erfahrungen des Vorjahres ja gelernt habe, ging’s also nicht schnurstraks zu Apotheke, sondern in den Bioladen – zum Kokosöl.

Kurzurlaub auf dem Elberadweg: von Meißen in die Sächsische Schweiz

(Werbung/unbezahlt/ohne Auftrag!) Mein letzter Post, ein Hoch auf den Geliebten Alltag, liegt noch gar nicht so lange zurück. Und jetzt kommt ich Euch mit einem neuen Liebeslied: eins auf die kleinen Auszeiten von eben diesen Alltagsroutinen. Schon bisschen blöd, ich weiß. Aber wie ich ja schon schrieb, das eine kann nicht ohne das andere. Und nach Monaten des Zusehens, wie andere Kurzurlaub oder auch ausgiebige Urlaube machten, waren wir nun wirklich auch mal dran. Und es sollte was ganz Verrücktes werden.

Geliebte Routine. oder: Hallo Montag!

Neben diesem Blog hier habe ich seit etwa einem Jahr (oh mein Gott, wie die Zeit vergeht) ein zweites kleines Hobby: Instagram. Ich mag es, meine schönen Momente ganz schnell mit anderen zu teilen; halte sie gern im Bild fest und erzähle etwas dazu. Die letzten Wochen sogar nach Plan. Bei Anne Häußler`s Mai-Challenge gab es jeden Tag ein bestimmtes Thema. Es ging zum Beispiel um persönliche Ziele, um Vorbilder, um die persönliche Hitliste und – klar – auch ums shoppen ;-). Ein Thema hab ich heute mit auf den Blog gebracht. Es passt so schön: Es geht nämlich um „Routine“.

Glitzer, Deko, Second-Hand: Outfit-Einblicke vom WGT in Leipzig

Glitzersteine von Amazon, Kopfschmuck von Depot, Schuhe vom Flohmarkt … das große Schaulaufen der Kreativen – auch Wave Gotik Treffen genannt  😉 – war wieder eine Augenweide. Haammmer, was da alles dabei war. So toll angezogene, geschminkte und geschmückte Mädels und Frauen! (Klar, auch schicke Männer sind dabei, aber die glitzern nicht so schön;-)) WARUM in aller Welt und vor allem WIE macht Ihr das eigentlich, habe ich mal konkret drei WGT-Damen gefragt.

Die Sache mit dem Schweinehund und dem Anlass, den es manchmal braucht, um ihn alt aussehen zu lassen.

„Ooch komm, schau mal das wunderbare Frühlingswetter da draußen!“ sagt das Engelchen auf der linken Schulter. „Pah“, pamt der Schweinehund zurück, gleich ist Abendbrot, das schaffen wir jetzt eh nicht mehr.“ Willkommen in meiner Fitnesswelt, Ihr Lieben. Ja, leider ist mein innerer Schweinehund ein ganz schon sturer Brocken, wenn`s um Sport, ums Joggen geht. Gerade wird er aber ziemlich kleinlaut; und Schuld ist irgendwie der Aufstieg unserer Mannschaft in die 1. Fußball-Bundesliga.